16.02.2017, 09:10
Werbung
Elbphilharmonie: Treppen werden zur Stolperfalle
Leserbrief

HAMBURG. Hamburgs neues Wahrzeichen ist offenbar nicht behindertengerecht. Verbände und Vertreter für Menschen mit Behinderungen fordern jetzt: In der Elbphilharmonie muss nachgebessert werden.

Verschiedene Stolperfallen offenbarten sich jetzt bei einer Begehung der Elbphilharmonie mit Vertretern des Blinden- und Sehbehindertenvereins (BSVH), zu dem die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Ingrid Körner, eingeladen hatte. Die Stadt Hamburg muss nun baulich nachbessern, wenn sie  ein „Haus für alle“ sein will, wie Bürgermeister Olaf Scholz mehrfach betont hat.

Als größtes Hindernis empfinden die Vereinsvertreter die Struktur der Treppen. „Die Treppen im Foyer sowie im großen Saal verschwimmen zu einer einzigen Fläche, so dass selbst sehende Besucher Schwierigkeiten haben, die einzelnen Stufen zu erkennen“, so Karsten Warnke, Experte für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und Vorstandsmitglied im BSVH.

Mehr zum Thema und einen Kommentar von Barbara Glosemeyer lesen Sie heute Abend bei TAGEBLATT online und morgen in Ihrem TAGEBLATT.

Leserbrief
Werbung


Weitere Topthemen aus der Region:
  • 23.02.2017, HAMBURG
    Ökoobst soll Mainstream werden
    Mehr
  • 22.02.2017, Hamburg
    S 3: Feuerwehreinsatz im S-Bahnhof Königstraße
    Mehr
  • 21.02.2017, Hamburg
    S-Bahn-Ausfall in Hamburg - Stellwerkstörung am Hauptbahnhof
    Mehr
  • 21.02.2017, Hamburg
    Baby kommt im Rettungswagen zur Welt
    Mehr
  • 21.02.2017, Hamburg
    15 000-Volt-Leitung stürzt auf ICE - Keine Verletzten
    Mehr
  • 17.02.2017, Hamburg
    Mehr Anmeldungen an Grundschulen fürs nächste Schuljahr
    Mehr
  • 16.02.2017, Hamburg
    Bürgermeister Scholz bleibt dabei: Die Elbvertiefung kommt
    Mehr
  • 16.02.2017, Hamburg
    Riesenansturm auf neue Elbphilharmonie-Tickets
    Mehr
  • 16.02.2017, HAMBURG
    Streit um Federführung beim Este-Hochwasser-Forum
    Mehr
  • 16.02.2017, Hamburg
    Bürgermeister Scholz gibt Regierungserklärung zur Elbvertiefung ab
    Mehr