18.05.2016, 11:21
Stader Lebenshilfe stößt an ihre Grenzen

STADE. Lebenshilfe und Dow sind seit Jahrzehnten Partner. Bereits 1976 finanzierte der Konzern die Turnhalle Vereins am Hohen Felde in Stade. Auch jetzt zahlte die Dow einen neuen Boden. Das große Problem der Lebenshilfe bleibt aber bestehen.

Insgesamt 5300 Euro ließ sich die Dow die Investition kosten. Davon profitiert vor allem eine neue Sportgruppe aus Mädchen und Jungen mit und ohne Handicap, die einmal in der Woche zusammenkommt. Bei schönem Wetter vertreiben sie sich draußen die Zeit. Regnet es, toben die Kinder in der Halle, die darüber hinaus für Pilates-, Yoga-, Karate- oder Gymnastik-Trainings genutzt wird. Patin Ulla Bunge aus dem Stader Werk hatte sich für die Spende stark gemacht. Die Dow sprang abermals ein.

Lebenshilfe braucht mehr Platz

Damit ist aber ein ungleich größeres Problem, das den Elternverein begleitet, noch nicht gelöst. Die Einrichtung leidet unter akutem Platzmangel, denn die Nachfrage der betroffenen Familien reißt nicht ab. „Wir brauchen unbedingt zusätzliche Räume für die Karawane“, betont Krone. „Das brennt uns unter den Nägeln.“

 

Leserbrief



Weitere Topthemen aus der Region:
  • 07.04.2020, HARBURG
    52-Jährige in Marmstorf überfallen und beraubt
    Mehr
  • 07.04.2020, WIEPENKATHEN
    Wiepenkathener Vereine starten Einkaufsservice
    Mehr
  • 07.04.2020, APENSEN
    Trotz Pandemie: Physiotherapeutin macht sich selbstständig
    Mehr
  • 07.04.2020, STADE
    Post SV Stade zum Meister gekürt
    Mehr
  • 07.04.2020, HAMBURG
    Experten sehen keine Gefahr für die Psyche
    Mehr
  • 07.04.2020, HAMBURG
    Tauben brauchen neue Heimat
    Mehr
  • 07.04.2020, HARSEFELD
    Ursache des Feuers in Harsefeld bleibt weiter unklar
    Mehr
  • 07.04.2020, HORNEBURG
    Einbrecher in Horneburg unterwegs
    Mehr
  • 07.04.2020, EHESTORF
    Der Bio-Parkplatz am Kiekeberg wächst
    Mehr
  • 07.04.2020, LANDKREIS
    Osterfeuer sind erst wieder 2021 erlaubt
    Mehr