31.08.2020
Kostenexplosion beim „Haus der Erde“

Um Klimaforschern, Geowissenschaftlern, Meteorologen, Boden- und Meereskundlern ein gemeinsames  Arbeiten unter einem Dach zu ermöglichen, baut die Stadt seit fünf Jahren an einem ehrgeizigen „Haus der Erde“. Doch das Prestigeobjekt wird zur teuren Peinlichkeit.

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