21.05.2019, 18:25
Polizei durchsucht Wohnungen

HAMBURG. Polizisten haben Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer in Hamburg, Bremen und Pinneberg durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen elf Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Angriffen auf Polizeibeamte, Körperverletzung und schweren Hausfriedensbruchs während des G20-Gipfels der Staats- und Regierungschefs 2017, wie die Polizei am Dienstag in Hamburg mitteilte. In den durchsuchten Objekten seien Beweismittel sichergestellt worden. Im Mai waren bereits mehrere Wohnungen in Hamburg und Niedersachsen durchsucht worden – der Einsatz richtete sich damals nach Polizeiangaben gegen fünf Verdächtige im Alter zwischen 23 und 51 Jahren.


Polizisten haben Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer in Hamburg, Bremen und Pinneberg durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen elf Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Angriffen auf Polizeibeamte, Körperverletzung und schweren Hausfriedensbruchs während des G20-Gipfels der Staats- und Regierungschefs 2017, wie die Polizei am Dienstag in Hamburg mitteilte. In den durchsuchten Objekten seien Beweismittel sichergestellt worden. Im Mai waren bereits mehrere Wohnungen in Hamburg und Niedersachsen durchsucht worden – der Einsatz richtete sich damals nach Polizeiangaben gegen fünf Verdächtige im Alter zwischen 23 und 51 Jahren.

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