Klassik auf dem Lande Saison 2019/2020

Skiffle zum Start

Sonntag, 27. Oktober 2019
17 Uhr, Museum Altes Land
EINTRITT 17 Euro

Die Appletowns
"Boogie-Woogie-Skiffle-Rock"

Was geschieht, wenn ein gestandener Altskiffler auf Gleichgesinnte trifft? Sie packen ihre verstaubten Gitarren aus, raufen sich musikalisch zusammen, erfinden einen neuen Musikstil und nennen das Ergebnis SKIFFLE-ROCK. So geschehen im Jahre 1982 im Dorf Appel in der Nordheide vor den Toren Hamburgs. Mittlerweile steht die Band 36 Jahre auf der Bühne.

Jetzt kommen sie zu uns ins Alte Land mit ihrem erfolgreichen Programm “Boogie-Woogie-Skiffle-Rock” und bringen den Hamburger Pianisten Marcus Paquet mit. Marcus wird nicht nur als Solist auftreten, sondern mit den beiden Pianisten der  “Appeltowns” auf zwei Pianos artistische Sessions veranstalten. Neben fetzigem Boogie Woogie gibt es auch Rock´n´Roll von Jerry Lee Lewis vom Feinsten.

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Debüt im Museum

Sonntag, 17. November 2019
17 Uhr, Museum Altes Land
EINTRITT 17 Euro
"Gitarrenduo Saitenblicke"

Das „Gitarrenduo Saitenblicke“ besteht aus Jasmyn Cordes-Blohm und Frank Ahrens, die sich 2008 als Kollegen an der Kreisjugendmusikschule Stade kennenlernten und gemeinsam zu musizieren begannen.

Ihr Programm „Vielsaitig“ umfasst spannende Bearbeitungen namhafter Komponisten wie Telemann, und Bartok sowie klangvolle Originalkompositionen für zwei Gitarren. So zeigen die beiden Musiker, wie gut sich Stücke, die im Original für Klavier, Orchester oder Laute geschrieben sind, auf die Gitarre übertragen lassen und ihren ganz eigenen Reiz bekommen.

Daneben werden Stücke von den großen Komponisten der klassischen Gitarre zu hören sein. Kaum jemand hat die Gitarrenmusik zu einer solch herausragenden Perfektion geführt wie Fernando Sor, der mit seiner Fantasie, Opus 54 ein kleines Meisterwerk geschaffen hat. Aber auch populäre Musik, für die die Gitarre bekannt ist und mit der sie begeistert, bekommt ihren Platz. So runden Stücke von Paul Simon und den Beatles dieses Programm ab.

Der Welt der Gitarrenmusik sind keine Grenzen gesetzt und es erwartet den Hörer ein wahrhaft „vielsaitiges Konzert“.

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Das legendäre Weihnachts-Konzert

Sonnabend, 7. Dezember 2019, 19 Uhr
Sonntag, 8. Dezember 2019, 17 Uhr

Museum Altes Land
EINTRITT 17 Euro
Internationale plattdüütsche
Skiffle Wiehnacht

Diese Veranstaltung ist längst Kult im Museum Altes Land.

Appeldwatsch präsentiert in unnachahmlicher Manier traditionelles plattdeutsches Liedgut mal verträumt, mal fetzig, dazu eigene plattdeutsche Texte im Skiffle-Sound der 50er Jahre. Nach über zehn Jahren wollte die Band schon im vergangenen Jahr das Programm etwas verändern und auf Klamauk verzichten.

Doch nach vielen Gesprächen mit Besuchern schrieb uns der Band-Leader Wolfgang Hilke: „Wir haben den Eindruck, dass inzwischen so etwas wie ein Dinner-for-One-Effekt kultig über dem Konzert liegt.“ Und das stimmt: „Appeldwatsch“ in der etwas schrägen Ausführung gehört einfach zur Vorweihnachtszeit, die Fans im Alten Land wollen den jodelnden Geiger, das Loriot-Gedicht, die liebreizende Lucia sehen und den Song über die Wiehnachtsgoos hören. Und bevor sich die Gäste wieder um Karten schlagen müssen: Wir bieten zwei Konzerte: Samstag und Sonntag.

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Zorana ist zurück

Sonntag, 26. Januar 2020
17 Uhr, Museum Altes Land
EINTRITT 20 Euro
Teufels-Geigerin trifft Consabél

Sie ist eine der interessantesten Geigerinnen der Szene:

Zorana Memedovic, deren Talent auch Nigel Kennedy überzeugte und den sie auf seinen Konzerttourneen begleitet. Sie ist zum zweiten Mal im Museum und spielt Werke von Händel, Schubert und Dvorak, Elgar (Salut d´amour) und natürlich wieder den weltbekannten Czardas des Italieners Vittorio Monti, den sie wie keine zweite Zigeunergeigerin hingebungsvoll beherrscht und der das Publikum bei ihrem ersten Gastspiel 2018 völlig aus dem Häuschen brachte. Am Flügel begleitet sie unser alter Freund Heiner Costabél, dessen lebendige Erzählungen und Kommentare zu seinen Konzertprogrammen von unserem Publikum seit 22 Jahren geliebt und geschätzt werden.

Er wird daher sein meisterhaft sensibles Klavierspiel mit informativen, sehr unterhaltsamen Geschichten aus dem Leben und Umfeld großer Musiker verbinden.

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Noch ein Teufelsgeiger

Sonntag, 23. Februar 2020
17 Uhr, Museum Altes Land
EINTRITT 17 Euro

Helmut Stuarnig
und das Gypsy-Swing-Ensemble

Wir haben versprochen, sie erneut auf die Bühne zu bringen, nachdem sie im Januar so gefeiert wurden: Die Musiker vom Gypsy-Swing-Ensemble.

Die Band wurde anlässlich des 100. Geburtstags von Django Reinhardt im Januar 2010 von Helmut Stuarnig gegründet, der im Museum seit Jahren die Gäste begeistert - als Geiger beim Weihnachtskonzert von Appeldwatsch.

Das Gypsy-Swing-Ensemble gründete er damals, um dem virtuosen Genie Django Reinhardt und seiner weltweit geschätzten Musik eine Hommage zu erweisen.

Gypsy Swing orientiert sich an den luftig swingenden Jazzrhythmen und jener instrumentalen Virtuosität des Genies. Verquickt mit der einfallsreichen Spontaneität, die Reinhardts musikalische Faszination so beliebt und lebendig macht.

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Auch gleich doppelt

Sonnabend, 14. März 2020, 19 Uhr
Sonntag, 15. März 2020, 17 Uhr

19 Uhr, Museum Altes Land
EINTRITT 17 Euro

The Stoke: Irish Folk
im Stil der Dubliners

Auch bei diesem Konzert sind wir es unserem Publikum schuldig: Wir warten gar nicht erst auf ein ausverkauftes Haus – wir planen gleich das zweite Konzert am Sonnabend ein.

Im März diesen Jahres waren nämlich beide Veranstaltungen völlig ausverkauft und das fast ohne Werbung. Warum?

Weil es viele Freunde Irlands gibt, weil der St. Patrick‘s Day am 17. März zu Ehren des irischen Nationalhelden St. Patrick gefeiert wird und weil The Stoke einfach genial spielen. 750 Konzerte weltweit, elf Jahre volle Häuser, elf Jahre Anekdoten und comedy-reifes Entertainment rund um die „grüne Insel“. Sie mögen‘s ursprünglich. Wenig poppige Schnörkelei, möglichst keine Mainstream-Variationen mit harmonischer Aufbereitung für den Allerweltsgeschmack. Irish Folk in Reinform – dafür stehen die Stokes.

The Stoke: zweimal zur besten Band des Jahres in Irland gewählt und jetzt zweimal im Museum. Mit Guiness natürlich.

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