TD/A will noch mehr Druck ausüben und Wucht entwickeln
Sean Busch, zuletzt angeschlagen, ist in der Offensive wieder eine Alternative. Foto: Jörg Struwe (nomo)
D/A empfängt am Samstag (18 Uhr) den Aufsteiger SV Todesfelde. Der Favorit will noch mehr Wucht entfalten. Aber in der Offensive sind derzeit einige Kräfte angeschlagen.
Drochtersen. Nach der 0:3-Niederlage in Flensburg bat Trainer Oliver Ioannou gleich am Folgetag noch einmal zum Training. Die Fehler wurden analysiert, die Dinge, die die Drochterser hätten besser machen können, wurden in die Trainingswoche eingebaut. „Wir wollen noch mehr Druck auf die Gegner ausüben“, sagt Ioannou.
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Die Mannschaft also, die mit 43 Treffern die bisher beste Offensive stellt (zusammen mit Tabellenführer Flensburg), soll sich noch mehr Chancen erspielen - und dabei auch „mehr Risikofreude“ entwickeln.
Außerdem arbeitet D/A daran, noch mehr Lösungen zu finden gegen abwartende, tief verteidigende Gegner.
Zumindes eine Offensivkraft kommt zurück
In der Offensive fehlten D/A zuletzt viele Alternativen. Philipp Aue (Wadenverletzung), Terry Becker (Knochenhautentzündung), Matti Cebulla (muskuläre Probleme), Dennis Rosin (Adduktoren) und Martin Sattler (Adduktoren) fehlten auch in dieser Trainingswoche.
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Einzig Sean Busch konnte wieder trainieren und wird im Kader stehen.
Wie auch Kapitän Liam Giwah, der nun schon zwei Mal 90 Minuten für die zweite Mannschaft spielte. „Die Belastung merkt er natürlich“, sagt Ioannou.
Mit Wucht und Power soll D/A nun auch das Heimspiel gegen den Tabellen-16. Todesfelde angehen. „Dann bekommen sie Probleme“, sagt Ioannou. Der Aufsteiger hat eine erfahrene Truppe, die auswärts zuletzt beim HSC Hannover punktete und davor ebenso auswärts Kickers Emden besiegte. D/A ist also gewarnt. (jan)
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