TFür die ganz Harten: Extreme Hindernisse beim Giants Run in der Wingst
Die Aktiven geben alles, um die Ziellinie zu überqueren. So wie auf dem Foto kämpfen die Athleten und Athletinnen bis zum Schluss, um als Finisher beim Giants Run zu bestehen. Foto: Witthohn
Wenn die Aktiven bis an ihre Belastungsgrenzen gehen, Freude und Leid im Zielbereich nah beieinander liegen, dann heißt es wieder „Giants Run“. Und dieser findet am 6. Juni in der Wingst statt.
Wingst. Los geht es am Sonnabend, 6. Juni, um 11 Uhr. Startort ist das Reitstadion an der Hasenbeckallee 42c. Sören Stinski und sein Team haben sich erneut große Mühe gegeben, für einen attraktiven Kurs zu sorgen. Ab 11 Uhr werden die „Professionals“ auf die 18 Kilometer lange Strecke gehen, ab 15 Uhr folgen dann die „Beginner“ auf der 9-Kilometer-Strecke.
Ob die kleinen Stromstöße bei „High Voltage“, der „Military tire Trail“, der „Car Memorial Park“, die „Hole Walls“, „Balance“ oder „Giant Tires“ - es wird wieder viele Herausforderungen geben, die die Aktiven meistern müssen.

Auf die Aktiven des Giants Run wartet auch ein Wasserhindernis mit Gegenstromanlage. Wer es geschafft hat, ist erleichtert. Foto: Witthohn
„In diesem Jahr haben wir die Herausforderungen, wie versprochen, größer gemacht, es wird noch anstrengender werden als bisher“, verspricht Organisator und Veranstalter Sören Stinski. Vor zehn Jahren fand der erste Giants Run“ statt, es ist die nunmehr achte Auflage dieser extremen Herausforderung, da Corona ja für eine Pause sorgte.
Großveranstaltung: 1000 Teilnehmer angemeldet
Henrik Vagts (35) aus der Wingst ist von Beginn an dabei. „Ich brauchte jemanden für den Web-Auftritt und bekam aus meinem privaten Umfeld den Tipp, Henrik anzusprechen. Er ist als Multi-Talent gar nicht mehr wegzudenken“, sagt Sören Stinski. „Wir schaffen ja auch etwas Besonderes für den Ort Wingst.

Henrik Vagts ist ehrenamtlich im Einsatz für den Giants Run. Foto: Witthohn
So etwas wie den Giants Run gibt es in der näheren Umgebung nicht. Die Vorbereitung, der Aufbau, das ist ganz schön harte Arbeit, aber wenn die Veranstaltung vorbei ist, ist es schön zu sehen, was wir gemeinsam vollbracht haben und das ist irgendwie immer auch cool“, meint der 35-jährige.

Auch Geschicklichkeit ist in der Wingst ein Thema. Balance halten ist hier entscheidend. Foto: Witthohn
120 Ehrenamtliche werden sich zusammen mit den Rettungskräften um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bemühen. Im engsten Orga-Team sind zwölf Personen aktiv und natürlich wird die Familie Stinski unterstützend mitarbeiten. 1000 Aktive haben sich angemeldet, 70 Prozent Männer, 30 Prozent Frauen. „Einige merken auf der 18-Kilometer-Strecke doch schnell, dass sie sich zuviel zugetraut haben. Das erleben wir jedes Jahr“, berichtet Sören Stinski. Er dankt den Rettungskräften und der Gemeinde für die großartige Unterstützung. Und freut sich auf einen „Giants Run“, der den Aktivden noch mehr abverlangen wird, als 2025.
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