TImpuls im Abstiegskampf: Agathenburg hat neuen Trainer
Carsten Junge, hier noch an der Seitenlinie des VfL Güldenstern Stade, kennt die Kreisliga. Foto: Jörg Struwe
Der SV Agathenburg/Dollern hat sich entschieden, im Abstiegskampf der Kreisliga Stade neue Impulse zu setzen. Der neue Trainer ist in der Szene bekannt.
Agathenburg. Diese Entscheidung wurde auch vom bisherigen Cheftrainer Adolf Ebeling mit forciert. Ebeling bleibt und tritt dafür in die zweite Reihe zurücktritt.
„Künftig der Co-Trainer zu sein, ist für mich überhaupt kein Problem, weil mir die Mannschaft sehr ans Herz gewachsen ist“, betont Ebeling, der nach Gesprächen mit dem Mannschaftsrat und Teammanager Marco Hinsch seinen Nachfolger selbst mit suchte.
„Unser Gedanke war, einen erfahrenen Trainer zu holen, der neue Kräfte freisetzen kann“, sagt Ebeling.
Durch das skizzierte Portfolio kamen die Agathenburger schnell auf Carsten Junge, der im Herrenbereich zuletzt gemeinsam mit Jörn Augustin den VfL Güldenstern Stade trainierte und davor jahrelang in der Kreisliga (u.a. SSV Hagen) an der Seitenlinie stand.
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Unter der Woche wurde Junge seiner Mannschaft vorgestellt, 24 A/D-Spieler waren bei diesem Termin anwesend.
„Mich hat überzeugt, mit einer jungen hungrigen Mannschaft zusammenzuarbeiten“, sagt Junge. „Wir können noch an der einen oder anderen Stellschraube drehen und noch viel rausholen - es sind noch viele Punkte zu vergeben.“ Tatsächlich ist das rettende Ufer mit vier Zählern Rückstand noch in Reichweite.