TStadt macht den Weg frei: Hier wird das Stader Hospiz gebaut
Der Parkplatz, auf dem das Hospiz gebaut werden soll, wird einmal im Jahr als Backstage-Fläche für das Müssen alle mit Festival (MAMF) genutzt. Foto: Stehr
Mit dem Ratsbeschluss steht jetzt fest: Der DRK-Kreisverband kann mit dem Bau eines stationären Hospizes in Stade beginnen. Aber noch befindet sich dort ein Parkplatz.
Stade. Der Stader Rat stimmte einstimmig dafür: Die Hospiz-Stiftung des Stader DRK-Kreisverbands erhält das Erbbaurecht für ein 4400 Quadratmeter großes Grundstück an der Salztorscontrescarpe. Dem geplanten Bau des Hospizes mit acht Plätzen steht damit nichts mehr im Weg.
Offenes Haus für Sterbende und deren Angehörige
Wie berichtet, soll das Hospiz bestenfalls schon Ende 2028 in Betrieb gehen. Es soll ein offenes Haus für Sterbende und deren Angehörige sowie ein Treffpunkt für alle werden, die sich mit den Themen Lebensende und Tod beschäftigen. Unheilbar erkrankte Palliativpatienten können hier würdevoll sterben. Ein Platz im Hospiz ist für alle kostenlos.
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Den Standort am Bürgerpark hat das DRK bewusst aufgrund seiner zentralen Lage ausgewählt. Bahnhof und Innenstadt sind fußläufig erreichbar.
Noch befindet sich auf dem Grundstück ein Parkplatz. Der wird von der Stade Marketing und Tourismus GmbH einmal im Jahr als Backstage-Fläche für das Müssen alle mit Festival (MAMF) genutzt.
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Wie berichtet, arbeitet die Hospiz-Gruppe Stade seit Jahren auf ein Hospiz in Stade hin. Bislang fand sich aber kein Träger für die Einrichtung.
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