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Tötungsdelikt

Acht Todesopfer: Gewaltverbrechen erschüttert Montana

Die Bergung der Opfer aus dem abgebrannten Haus gestaltete sich schwierig.

Die Bergung der Opfer aus dem abgebrannten Haus gestaltete sich schwierig. Foto: Matthew Brown/AP/dpa

In der US-Stadt Billings fallen Schüsse, ein Wohnhaus geht lichterloh in Flammen auf. In den Trümmern finden die Ermittler mehrere Leichen. Die Polizei hält sich auch Tage danach weiter bedeckt.

Von dpa 26.08.2026, 03:10 Uhr
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Billings. Bei einem Gewaltverbrechen im Nordwesten der USA sind mehrere Menschen getötet worden. Die örtliche Polizei sprach von acht Todesopfern in einem Wohnhaus im Bundesstaat Montana, darunter vier Minderjährige. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Täter seine Opfer umgebracht, das Haus in Brand gesetzt und sich dann selbst tödliche Schusswunden zugefügt. Hintergrund des Vorfalls sei mutmaßlich eine familiäre Auseinandersetzung gewesen.

Die Tat ereignete sich den Angaben zufolge am Sonntagabend (Ortszeit) in der Stadt Billings, die am Yellowstone River liegt. Nach mehreren Notrufen, während derer Schüsse zu hören waren, fuhren die Einsatzkräfte zu dem brennenden Anwesen. Als sie dort eintrafen, nahmen sie den schwer verletzten Tatverdächtigen laut Polizeiangaben fest und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er schließlich starb. US-Medienberichte, wonach Täter und Opfer sich kannten oder gar miteinander verwandt waren, bestätigten die Ermittler zunächst nicht.

Die sterblichen Überreste der Opfer müssten noch aus dem abgebrannten Haus geborgen werden, erklärte die Polizei am Dienstag. Wegen der schweren Brandschäden kämen die Einsatzkräfte nur langsam voran. Über weitere Details zu dem Fall wollen die Ermittler in einer Pressekonferenz am Mittwoch informieren.

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