TAufsteiger Horneburg feiert Auswärtssieg - dank Paraden und Wurfgewalt
Josua Schleßelmann erzielte zehn Tore. Foto: Berlin (Archiv)
Erfolg für den VfL Horneburg beim Debüt in der Handball-Regionalliga. Der Aufsteiger gewann auswärts gegen die HSG Schaumburg mit 31:30 (17:15) - trotz vieler Fehler.
Horneburg. Es war von Beginn an ein enges Spiel mit wechselnden Führungen - 5:4 (10.); 10:9 (20.); 20:21 (40.); 24:26 (50.). Erst in der Crunch-Time ab der 50. Minute konnten sich die Horneburg leicht absetzen (25:28, 55.).
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Aus Sicht von Stefan Hagedorn, Trainer des VfL Horneburg, war das Spiel seiner Mannschaft „nicht so richtig gut“. Dafür seien zu viele technische Fehler mit daraus resultierenden Ballverlusten gemacht worden. „Da war noch zu viel Sand im Getriebe. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht.“ Man merke eben, so der Trainer, dass die Mannschaft noch sehr jung sei. Der älteste Spieler sei gerade 20 Jahre alt.
Drei Faktoren für den knappen Sieg
Hagedorn lobt die Leistung von Torwart Luis Prochaska, der mit 14 Paraden Garant des Horneburger Sieges war und des Abwehr-Mittelblocks mit Jan Malte Mauel und Morten Marienfeld. „Die haben Schwerstarbeit geleistet.“ Verlassen konnte sich die Mannschaft auch auf die Wurfgewalt von Josua Schleßelmann (10 Tore) und Benjamin Coordes (8 Tore).
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Unterm Strich ist der Trainer mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Ich bin dankbar für die ersten Punkte.“ Es gelte nun konzentriert weiterzuarbeiten und Ballsicherheit und Cleverness weiter zu erhöhen. Die Mannschaft sei noch nicht an ihrer Leistungsgrenze gekommen.
VfL-Tore: Schleßelmann 10/3, Coordes 8, Schmidt 5, Marienfeld 4, Mauel 1, Peters 1, Prochaska 1
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