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Jugendhandball

TBei der JSG läuft die Tormaschine heiß - BSV läuft hinterher

Inja Motzkus erzielte für die JSG zehn Tore.

Inja Motzkus erzielte für die JSG zehn Tore. Foto: Jörg Struwe (Archiv)

Die JSG Fredenbeck/Stade/Harsefeld überzeugt im Angriff. Der BSV hat in Handewitt keine Chance. So lief der Spieltag in der Jugendhandball-Bundesliga.

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Von Jörg Potreck
05.10.2026, 12:55 Uhr

Fredenbeck. Die A-Jugend-Handballerinnen der JSG Fredenbeck/Stade/Harsefeld gewannen in der Bundesliga beim VfL Oldenburg mit 38:26. Buxtehudes A-Jugend war beim 28:44 in Handewitt ohne Chance.

VfL Oldenburg - JSG Fredenbeck/Stade/Harsefeld 26:38. Die Gäste kamen schwer ins Spiel und liefen bis zum 5:6 einem Rückstand hinterher. Oldenburg setzte dabei auf die siebte Feldspielerin. „Das haben wir heute nicht gut gelöst“, sagte JSG-Trainerin Sylvana Zasendorf-Motzkus. Besonders ärgerlich waren die Fehlwürfe in das leere Tor des VfL. Im Angriff überzeugten die Gäste jedoch mit vielen gut herausgespielten Chancen. Beste Werferinnen: Motzkus 10/3, Gätzschmann 5, Martyn 7, Hypko 4.

Nächstes Spiel: JSG Fredenbeck/Stade/Harsefeld - VfL Bad Schwartau (Samstag, 10. Oktober, 17 Uhr).

Gegner an diesem Tag eine Klasse besser

Handewitter SV - Buxtehuder SV 44:28. Gut zehn Minuten hielten die personell etwas geschwächten Gäste mit. Drei Spielerinnen aus der B-Jugend halfen aus. Zur Pause führte Handewitt mit 23:15. „Das war heute kein gutes Spiel von uns“, räumte BSV-Trainer Marc Hünerbein ein. Dem überragenden Gegner habe man nichts entgegensetzen können. Beste Werferinnen: Roy 8, Gelhausen 6/3, Grösch 4.

Nächstes Spiel: Buxtehuder SV - VfL Oldenburg (Sonntag, 11. Oktober, 16 Uhr).

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