TD/A arbeitet an seiner Selbstverständlichkeit - Heimspiel-Sieg eingeplant
Christopher Schepp und D/A wollen sich Konstanz und eine Selbstverständlichkeit erarbeiten. Dafür braucht es einen Sieg im Heimspiel. Foto: Struwe
D/A will sich am Freitagabend (19.30 Uhr) im Kehdinger Stadion das nächste Erfolgserlebnis erarbeiten und so in den Flow kommen. Der formsuchende Favorit ist aber gewarnt.
Drochtersen. Zu Gast ist der Aufsteiger Eimsbütteler TV. Die Hamburger haben sich mit bisher drei Siegen stark in der Regionalliga verkauft und sind damit punktgleich mit der SV Drochtersen/Assel. „Das ist ein guter Start für einen Aufsteiger“, meint auch D/A-Trainer Oliver Ioannou.
Der ETV hat viele gut ausgebildete Spieler in seinen Reihen. Dafür steht das 19-jährige Sturmjuwel Toralf Hense, der schon vier Saisontreffer erzielte. Hense hat gerade einen ab 1. Januar 2027 gültigen Vertrag bei Zweitligist Holstein Kiel unterschrieben.
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„Beim ETV sind viele schnelle Jungs unterwegs und das ist eine Mannschaft, die gerne mitspielen möchte“, sagt Ioannou. Defensiv muss D/A fokussiert sein. Bei Ballverlusten komme der ETV teils nicht ins erforderliche Gegenpressing, hat Ioannou eine Schwäche ausgemacht.
D/A will sich Spiel für Spiel die Selbstverständlichkeit holen
Nach dem Stotterstart mit drei Niederlagen wollen die Drochterser nicht mehr zurückblicken und nicht langfristig denken. „Wir müssen die nötige Konstanz in unser Spiel bekommen“, sagt Ioannou. Das gehe nach dem Umbruch mit den vielen Neuzugängen nur von Spiel zu Spiel.
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Der Sieg beim VfB Lübeck tat der Mannschaft auf diesem Weg „sehr gut“. Nun muss nachgelegt werden.
Die noch am Dienstag verpflichteten Ole Wohlers und Niclas Dühring haben in den ersten Einheiten „einen guten Eindruck“ hinterlassen. Das seien „spannende Spieler“, die „einiges mitbringen“, so Ioannou.
Oberliga: Auch die Zweite ist gefordert
D/A II empfängt am Sonntag (15 Uhr) den VfV Hildesheim. Der VfV startete mit zwei Niederlagen und hat schon einen Trainerwechsel hinter sich. „Nun ist die Spielfreude zurück“, sagt D/A-Trainer Milan Schweiger, der den ambitionierten Gegner zwar in der Favoritenrolle sieht - aber auch klarstellt: „Wir brauchen uns nicht verstecken und wollen unsere D/A-Tugenden auf den Platz bringen.“
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