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Handball 3. Liga

TFredenbeck sieht sich als Außenseiter und will seine Defizite abstellen

Der VfL Fredenbeck muss in Hildesheim die Fehler minimieren.

Der VfL Fredenbeck muss in Hildesheim die Fehler minimieren. Foto: Joerg Struwe

Erneut müssen die Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck auswärts ran. Gegner ist diesmal der HC Eintracht Hildesheim (So., 19 Uhr). Der Gegner ist angeschlagen.

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Von Wilhelm Thiele
26.09.2026, 12:00 Uhr

Fredenbeck. Die Hildesheimer, in der 3. Liga in der Vergangenheit regelmäßig Aufstiegskandidat, zuletzt aber erneut in der Aufstiegsrunde gescheitert, treten mit einer völlig umgekrempelten neuen Mannschaft an, die sich offensichtlich noch finden muss. Entsprechend dürftig aus Hildesheimer Sicht: Nach drei Niederlagen rangiert der HC aktuell auf dem 14. Tabellenplatz mit 2:6 Punkten.

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Für Fredenbecks Trainer Matthias Steinkamp bleiben die Hildesheimer dennoch der klare Favorit in der anstehenden Auseinandersetzung. „Wir sind Außenseiter – aber wir fahren mit breiter Brust nach Hildesheim und wollen punkten“.

Hoffnung auf Rückkehrer wird größer

Der VfL kann wieder auf Torwart Justin Rundt zurückgreifen, der seine Oberschenkelverletzung auskuriert hat. Auf die verletzten fünf Rückraumspieler, neben dem langzeitverletzten Jesper Müller, Nils Schröder, Ben Lewermann und Malte Hagedorn auch Jonas Gerkens, muss Steinkamp im anstehenden Spiel weiter verzichten.

Dennoch ist auch hier Licht am Ende des Tunnels. Jonas Gerkens soll bereits im nächsten Heimspiel wieder dabei sein. Bei den anderen Spielern hofft der Trainer auf die Rückkehr bis Ende Oktober.

Auf der Suche nach kurzfristigen Verstärkungen im Rückraum sind die Verantwortlichen fündig geworden. Chris-Ole Brandt, in der letzten Saison noch im Kader der Mannschaft, wird in den nächsten Spielen aushelfen. Steinkamp: „Ich bin froh und dankbar, dass sich Chris-Ole bereit erklärt hat, uns zu helfen“.

Der Trainer ist weiter von seiner Mannschaft überzeugt. „Wir können auch in der derzeitigen Besetzung mit jeder Mannschaft der Liga mithalten, vorausgesetzt wir nutzen unsere Torchancen besser und vermeiden technische Fehler.“ Das habe in den letzten Spielen nicht so geklappt, wie er es sich vorstelle. Steinkamp lobt die Moral seiner Mannschaft. Die lasse den Kopf nicht hängen, sondern arbeite im Training konzentriert daran, diese Defizite abzustellen.

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