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Silvester-Tradition

TMenschen im Kreis Stade im Glücksrausch: Ruckzuck waren die Schweinchen weg

Ausverkauft waren die Freiburger Ratsmänner Axel Boneß, Lars Decker und Nils-Arne Eggert um 8.45 Uhr.

Ausverkauft waren die Freiburger Ratsmänner Axel Boneß, Lars Decker und Nils-Arne Eggert um 8.45 Uhr. Foto: Helfferich

Zum Jahresende friert und regnet es. Das hält die Menschen im Landkreis jedoch nicht davon ab, sich mit Glücksschweinchen einzudecken. Viele Eimer waren sofort leer - jedoch nicht überall.

Von Redaktion Donnerstag, 01.01.2026, 02:15 Uhr

Landkreis Stade. Überall im Landkreis machten sich die Menschen am Silvestermorgen wieder früh auf den Weg, um sich eine zusätzliche Portion Glück zu sichern. Bei Kälte und Regen stellten sich in allen Gemeinden und den beiden Städten Freiwillige mit Eimern voller TAGEBLATT-Glücksschweine vor Geschäfte und an öffentliche Plätze. Und auch dieses Jahr waren viele Schweinchen-Eimer in Windeseile leer.

Reißender Absatz der Glücksschweine in Apensen

Getreu dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ waren in Apensen die ersten Glücksschweinchen-Jäger schon um 7 Uhr auf den Beinen - trotz Regens und vereister Straßen. „Bei uns gehören die Glücksschweine seit Jahren zur Silvestertradition“, sagte Sabine Perlowski, die für ihre Familie sieben Stück ergatterte.

Schlange stehen trotz Winterwetter in Apensen.

Schlange stehen trotz Winterwetter in Apensen. Foto: Laudien

Gleiches bestätigte auch Bärbel Gollnick, die in diesem Jahr zwölf Glücksschweinchen für ihre Familie kaufte.

Vier glückliche Schweinchen-Besitzer aus Hammah.

Vier glückliche Schweinchen-Besitzer aus Hammah. Foto: Klempow

600 der insgesamt 3200 Glücksbringer für die Samtgemeinde Apensen wurden innerhalb von 40 Minuten von Bürgermeister Frank Buchholz und Ratsmitglied Oliver Bülte vor Bäcker Dietz in Apensens Ortskern verkauft - trotz des gestiegenen Preises. „Doppelter Preis - doppeltes Glück“, scherzte Buchholz. Wie berichtet kosten die Schweinchen aufgrund erheblich gestiegener Produktionskosten nun 2 Euro. Insgesamt kamen in Apensen 2478 Euro zusammen.

Sabine Perlowski freut sich über den Glücksbringer.

Sabine Perlowski freut sich über den Glücksbringer. Foto: Laudien

Auch in Beckdorf und Wiegersen fanden die Glücksbringer reißenden Absatz. In Beckdorf lief die Aktion etwas schleppend an, die Verkäufer waren bis 11.30 Uhr im Einsatz. Am Ende waren jedoch alle Glücksschweine weg und insgesamt 2200 Euro an Spenden in den Eimern.

Glückliche Verkäufer in Beckdorf.

Glückliche Verkäufer in Beckdorf. Foto: Laudien

Von den rund 1000 Glücksschweinen in Sauensiek blieben 100 über, die dann noch in Apensen an eingefleischte Sammler verkauft wurden. „Die Sauensieker waren aufgrund des erhöhten Preises etwas verhaltener“, erklärte Bürgermeister Rolf Suhr. Am Ende kamen trotzdem 2172,70 Euro zusammen.

Hier gibt es noch Glück in Eimern.

Hier gibt es noch Glück in Eimern. Foto: Fehlbus

Der Erlös wird in der Gemeinde Sauensiek für die Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge in der Kornscheune verwendet sowie für den Beckdorfer Jugendraum.

Langjährige Silvestertradition in Harsefeld

In Harsefeld gehört der Glücksschweinchen-Verkauf zur langjährigen Silvestertradition. Ratspolitiker und Mitarbeiter der Verwaltung trafen sich auch an diesem Silvestermorgen am Rathaus, um gemeinsam die 3500 Glücksschweine für den Flecken Harsefeld zu verkaufen. Insgesamt kamen so 7249,66 Euro zusammen.

In Bargstedt sammelten die Schweinchen-Verkäufer insgesamt 1830 Euro. Mit dem eingenommenen Geld soll die Jugendarbeit unterstützt werden. Der Schulverein, die Jugendfeuerwehr, der TuS Bargstedt sowie der Arbeitskreis der Dorferneuerung ADEA profitieren von den 1830 Euro.

Arne Behrmann kam eigens aus Hamburg und konnte einen der beliebten Glücksbringer ergattern.

Arne Behrmann kam eigens aus Hamburg und konnte einen der beliebten Glücksbringer ergattern. Foto: Laudien

Trotz des buchstäblichen Schweinewetters warteten etliche Bürgerinnen und Bürger bereits geduldig vor dem Rathaus auf den Verkauf. „Ich bin eigens aus Hamburg gekommen, um für meine Mutter, die in Harsefeld wohnt, fünf Glücksschweine zu kaufen“, sagte Arne Behrmann.

Die Harsefelder Glückschweinverkäufer starteten vor dem Rathaus.

Die Harsefelder Glückschweinverkäufer starteten vor dem Rathaus. Foto: Laudien

Die Einnahmen in Harsefeld werden in diesem Jahr dem Familieninformationszentrum und hier speziell für bedürftige Kinder sowie für den Verein Süßmäuse zur Verfügung gestellt.

Die Gemeinde Ahlerstedt stiftet den Erlös aus dem Schweinchenverkauf in diesem Jahr an die Altenkreise der Gemeinde. So sollen ehrenamtliche Veranstaltungen für Senioren in Oersdorf, Wangersen, Ahlerstedt, Ahrensmoor, Ahrenswohlde und Kakerbeck mit den hier gesammelten 2105 Euro unterstützt werden.

Nach sieben Minuten heißt es in Dollern: Ausverkauft!

Vor Edeka in Dollern waren bereits nach sieben Minuten beide Eimer mit Glücksschweinchen leer. Karlheinz Klammer kaufte acht Schweine, seit 15 Jahren steht er für sie früh an Silvester auf. „Die kommen an den Schlüsselbund oder sind für meine Enkel“, sagte er.

Brigitte Stelling (rechts) hatte Glück: Sie hat die letzten Glücksschweine in Dollern bekommen.

Brigitte Stelling (rechts) hatte Glück: Sie hat die letzten Glücksschweine in Dollern bekommen. Foto: Meyer

Brigitte Stelling war etwas spät dran, hatte aber Glück: Es waren noch drei Schweinchen da. Die sind für ihre Enkelin gedacht: „Sie spielt damit.“

Die 23 Helfer in der Samtgemeinde Horneburg haben insgesamt 6659,10 Euro gesammelt. Den Erlös will die Samtgemeinde für die Neugestaltung des Außenbereichs am Horneburger Jugendzentrum Speedy verwenden.

Glücksbringer in Drochtersen nach kurzer Zeit ausverkauft

5694 Euro sind beim Verkauf der TAGEBLATT-Glücksschweine in der Gemeinde Drochtersen zusammengekommen. Bis zum Vormittag waren fast alle 2700 Schweine vergriffen. Vom Erlös profitieren die Sportvereine SV Dornbusch, VTV Assel und TVG Drochtersen.

5694 Euro sammelten die Drochtersen Schweinchen-Verkäufer an Silvester.

5694 Euro sammelten die Drochtersen Schweinchen-Verkäufer an Silvester. Foto: Berlin

Die Vereine kaufen von dem Geld Turnmatten, Turnbänke, Bälle und andere Geräte. Außerdem plant Dornbusch, in die Leichtathletikanlage zu investieren. Der TVG finanziert eine Sportmesse und den Integrationssport.

Samtgemeinde Lühe will finanzschwache Familien unterstützen

Insgesamt kamen in der Samtgemeinde Lühe knapp 4340 Euro durch den Glücksschweinchen-Verkauf zusammen. Das Geld nutzen die Altländer, um Kinder aus finanzschwachen Familien - zum Beispiel bei Klassenfahrten und Schulveranstaltungen - zu unterstützen.

Nach dem Einkaufen noch ein Glücksschwein auf die Hand - so wie hier in Steinkirchen machte es viele Menschen im Landkreis.

Nach dem Einkaufen noch ein Glücksschwein auf die Hand - so wie hier in Steinkirchen machte es viele Menschen im Landkreis. Foto: Vasel

„Die Spenden sind eine große Hilfe, im Herbst hatten die Schulen die Mittel aus dem Sozialfonds bereits komplett abgerufen“, sagte Bürgermeister Timo Gerke. Nach dem Verkauf trafen sich die Politiker zum Jahresausklang bei Punsch im Rathaus. Dort gibt es am Montag noch einige Restschweine - zurückgehalten für die Altländer, die Silvester wegen spiegelglatter Straßen nicht vorbeikommen konnten.

Glückshungrige stehen in Estebrügge und Jork Schlange

In Jork und Estebrügge waren die Glücksbringer-Verkäufer aus dem Rat ab 7 Uhr unterwegs - bei Kälte, Regen und spiegelglatten Wegen.

Knapp 5300 Euro erlösten die Ratsmitglieder der Gemeinde in Jork und in Estebrügge - bei Regen und spiegelglatten Straßen und Wegen.

Knapp 5300 Euro erlösten die Ratsmitglieder der Gemeinde in Jork und in Estebrügge - bei Regen und spiegelglatten Straßen und Wegen. Foto: Vasel

5300 Euro kamen in der Gemeinde Jork zusammen. Der Erlös kommt dem Kinder- und Jugendsozialfonds der Gemeinde Jork (Juko) zugute, der die Verteilung diskret und unbürokratisch in Abstimmung mit den beiden Grundschulen und der Oberschule übernimmt. Kindern aus weniger begüterten Familien soll damit die Teilnahme am kulturellen und sozialen Leben ermöglicht werden. Vor Rewe und dem Este-Markt standen die Glückshungrigen Schlange.

Feuerwehr Wischhafen packt beim Verkauf mit an

Kurz nach 8 Uhr hatten die Wischhafener Ratsmitglieder Rita Knigga und Dietmar Grothmann noch 20 Glücksschweinchen in ihren Eimern.

Nele Funck und Tjorven Blanck (links) von der Jugendfeuerwehr und Feuerwehr-Pressesprecher Egon Viehmann (rechts) vor dem Penny in Wischhafen.

Nele Funck und Tjorven Blanck (links) von der Jugendfeuerwehr und Feuerwehr-Pressesprecher Egon Viehmann (rechts) vor dem Penny in Wischhafen. Foto: Helfferich

Unterstützt von Nele Funck und Tjorven Blanck von der Jugendfeuerwehr und Feuerwehr-Pressesprecher Egon Viehmann brachten sie die Glücksbringer vor dem Penny an den Mann oder die Frau. So sicherte sich Heike Rüther gerade noch ihr Schweinchen. Seit 16 Jahren sammelt sie die Maskottchen für den Rückspiegel.

Kinderhospiz freut sich über Schweinchen-Geld aus Nordkehdingen

Insgesamt verkauften die Gemeindevertreter der Samtgemeinde Nordkehdingen 1500 TAGEBLATT-Glücksbringer. Eingenommen wurden 3119 Euro. Der Erlös geht an das Kinderhospiz Cuxhaven-Bremerhaven. Die Vorsitzende Azize Subasic war zur Übergabe gekommen und lud die Ratsmitglieder spontan zu einem Besuch ihrer Einrichtung ein.

Die Vorsitzende des Kinderhospizes Cuxhaven-Bremerhaven Azize Subasic (vorne rechts) war zur Übergabe gekommen und lud die Ratsmitglieder spontan zu einem Besuch ihrer Einrichtung ein.

Die Vorsitzende des Kinderhospizes Cuxhaven-Bremerhaven Azize Subasic (vorne rechts) war zur Übergabe gekommen und lud die Ratsmitglieder spontan zu einem Besuch ihrer Einrichtung ein. Foto: Helfferich

Ausverkauft war bei den Freiburger Ratsmännern Axel Boneß, Lars Decker und Nils-Arne Eggert um 8.45 Uhr. Sie verkauften die Glücksschweinchen vor der Bäckerei Holst. Sie präsentierten die letzten vier Exemplare, bevor je zwei an den Oederquarter Alt-Bürgermeister Hans-Heinrich Janßen und Bianca Hülsen gingen, die gerade noch rechtzeitig kam.

Schweinchen am Buxtehuder Fleth ruckzuck weg

Die ersten Verkaufsstellen waren in Buxtehude schnell ausverkauft. Am Ende summierten sich Verkaufserlöse und Spenden von 14.445 Euro. Das ist doppelt so viel wie 2024. Davon profitieren die Ortsgruppe des DLRG und die Buxtehude Stiftung.

Keine Angst nass zu werden. Schon vor dem Verkaufsstart hatte sich vor der Anzeigenabteilung am Fleth in Buxtehude eine Schlange gebildet.

Keine Angst nass zu werden. Schon vor dem Verkaufsstart hatte sich vor der Anzeigenabteilung am Fleth in Buxtehude eine Schlange gebildet. Foto: Felsch

Die stellvertretende Bürgermeisterin Petra Möhle und der Erste Stadtrat Ralf Dessel verkauften die Schweine in der Altstadt. Die ersten Käufer warteten geduldig im Regen vor der TAGEBLATT-Anzeigenabteilung am Fleth.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Petra Möhle und der Erste Stadtrat Ralf Dessel verkauften die ersten Glücksschweine.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Petra Möhle und der Erste Stadtrat Ralf Dessel verkauften die ersten Glücksschweine. Foto: Felsch

Als die beiden aus der Tür traten, bildete sich sofort eine Schlange am Fleth. Ruckzuck wechselten 500 Schweinchen die Besitzer. Unterstützt wurde die Aktion von Birte Ellermann. Sie stellte den Schweinchen-Verkäufern ihren Fleth-Raum unentgeltlich zur Verfügung.

Himmelpforten und Hammah im Schweinchen-Rausch

4000 Glücksbringer, neun Verkaufsstellen und reißender Absatz in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten: Das Verkaufsteam beim Rewe Himmelpforten war innerhalb von sechs Minuten 600 Schweinchen los.

Insgesamt 8300 Euro kamen in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten für den guten Zweck zusammen.

Insgesamt 8300 Euro kamen in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten für den guten Zweck zusammen. Foto: Klempow

Auch in Hammah war der Glücksbringer-Handel schon nach einer Viertelstunde beendet. Insgesamt kamen 8300 Euro zusammen - so mancher hatte noch eine Spende gegeben.

Bärbel Gollnick strahlt über eine Handvoll Glück.

Bärbel Gollnick strahlt über eine Handvoll Glück. Foto: Laudien

Das Geld ging gleich im Anschluss an elf Kitz- und Wildtierrettungsvereine in der Samtgemeinde. Bedacht wurde auch das Stillcafé der Fabi in Himmelpforten.

Nur wenige Restschweinchen in Fredenbeck

In Fredenbeck gab es vor dem FredenBäcker noch ein paar Restschweinchen. Ansonsten waren die meisten Glücksbringer im Kernort der Samtgemeinde nach einer Stunde ausverkauft. In Mulsum dauerte es etwas länger. Gemeinsam ausgezählt wurde im Rathaus.

In Fredenbeck gab es noch vor dem FredenBäcker ein paar Restschweinchen.

In Fredenbeck gab es noch vor dem FredenBäcker ein paar Restschweinchen. Foto: Fehlbus

Fredenbeck hat am Ende 7328,02 Euro eingenommen. Der Erlös der Aktion wird aufgeteilt. Drei Ortsvereine des Deutschen Roten Kreuzes in der Samtgemeinde dürfen sich je über 300 Euro freuen. Für 1500 Euro soll für die AED-Gruppen der Feuerwehr eine Übungspuppe für die Kinderreanimation gekauft werden. Den größten Teil erhält das DRK Fredenbeck als Unterstützung für die Umgestaltung der neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen Post, nachdem die bisher kostenlosen Räume nicht mehr zur Verfügung standen.

Stader runden Spenden großzügig auf

Etwa 16.000 Euro kamen bei der Glücksschweine-Aktion in Stade zusammen. Darüber freuen sich vor allem die Alzheimer-Gesellschaft und die Tagesgruppe der Lebenshilfe, die mit jeweils der Hälfte der Einnahmen rechnen dürfen.

Bianca Bahlke (rechts) und Ilona Draws-Heiner von der Alzheimer-Gesellschaft verkauften vor dem Stader Rathaus die Glücksschweine mit.

Bianca Bahlke (rechts) und Ilona Draws-Heiner von der Alzheimer-Gesellschaft verkauften vor dem Stader Rathaus die Glücksschweine mit. Foto: Strüning

Ratsmitglieder, TAGEBLATT-Reporter, Spendenempfänger und Vertreter aus den Ortsräten hatten sich an mehreren Stellen positioniert.

Nach der guten Tat: Ratsmitglieder, TAGEBLATT-Reporter und Spendenempfänger im historischen Stader Rathaus.

Nach der guten Tat: Ratsmitglieder, TAGEBLATT-Reporter und Spendenempfänger im historischen Stader Rathaus. Foto: Vogt

Der Verkauf lief in der Stader Innenstadt, in Hagen, Wiepenkathen, Bützfleth und bei Edeka in Hahle reibungslos. Trotz der Erhöhung des Preises auf 2 Euro in diesem Jahr rundeten viele Spender die Summe großzügig auf.

Hinweis der Redaktion: Die Erlöse in der Samtgemeinde Harsefeld wurden versehentlich nicht richtig wiedergegeben. Die Redaktion hat die Angaben korrigiert.

Ausverkauft waren die Freiburger Ratsmänner Axel Boneß, Lars Decker und Nils-Arne Eggert um 8.45 Uhr.

Ausverkauft waren die Freiburger Ratsmänner Axel Boneß, Lars Decker und Nils-Arne Eggert um 8.45 Uhr. Foto: Helfferich

Dörte Meyer, Tobias Templin (rechts) und Bürgermeister Uwe Arndt zählen schon mal den ersten Schwung im Ahlerstedter Gemeindebüro aus.

Dörte Meyer, Tobias Templin (rechts) und Bürgermeister Uwe Arndt zählen schon mal den ersten Schwung im Ahlerstedter Gemeindebüro aus. Foto: Fehlbus

Am Ende treffen sich die fleißigen Verkäufer, die vorher in den Gemeinden unterwegs waren, im Fredenbecker Rathaus.

Am Ende treffen sich die fleißigen Verkäufer, die vorher in den Gemeinden unterwegs waren, im Fredenbecker Rathaus. Foto: Fehlbus

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