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Drittliga-Handball

THerausforderung: Fredenbeck stößt im ersten Heimspiel auf viel Power

Der VfL Fredenbeck wird viel Aufwand betreiben müssen.

Der VfL Fredenbeck wird viel Aufwand betreiben müssen. Foto: Struwe (Archiv, nomo)

Zum ersten Heimspiel in der Saison empfängt der VfL Fredenbeck am Samstag (19.30 Uhr) den Wilhelmshavener HV. Das wird die erste Standortbestimmung, meint der Trainer.

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Von Wilhelm Thiele
04.09.2026, 06:00 Uhr

Fredenbeck. Nach dem geglückten Start - mit dem klaren Erfolg gegen eine allerdings in jeder Beziehung unterlegene SG OHV Aurich-TuRa Marienhafe - wartet nun die erste echte Standortbestimmung auf die Fredenbecker. Die Mannschaft habe sich sehr über den Sieg gefreut, wenn auch nicht überschwänglich, zu klar sei die eigene Überlegenheit gewesen, so Trainer Matthias Steinkamp. Die erste echte Herausforderung warte nun mit dem Wilhelmshavener HV auf die Fredenbecker.

Der Sieg wurde ohne die weiter nicht einsatzfähigen Jesper Müller, Nils Schröder, Ben Lewermann und Malte Hagedorn erzielt, vier Leistungsträger, die dem VfL auch in den nächsten Spielen noch fehlen werden. Neue Verletzungen sind nicht dazugekommen.

Fredenbeck muss eine starke Defensive knacken

Mit dem Wilhelmshavener HV kommt eine Mannschaft in die Geestlandhalle, die gespickt ist mit gestandenen Zweit- und Drittligaspielern. Herausragend am Kreis und in der Abwehr: Duncan Postel. Die Stärken der Wilhelmshavener sieht Steinkamp in deren Abwehr einschließlich des Torwartspiels. Die Mannschaft gehe weniger auf Tempo, finde dafür im gebundenen Spiel Sechs gegen Sechs immer wieder Lösungen.

Matthias Steinkamp appelliert an die Fredenbecker Fans und bittet um deren Unterstützung. Die Mannschaft spüre die Spannung vor dem ersten Saisonspiel vor heimischer Kulisse. Sie verfüge über die nötige Mentalität, um durchzustarten und auch gegen starke Gegner zu bestehen. „Dazu brauchen die Spieler die lautstarke Unterstützung der Fans.“

Auch wenn die Personalsituation durch die langwierigen Verletzungen nicht optimal sei, mache die Mannschaft weiter Fortschritte. Schritt für Schritt ginge es aufwärts. Rückschläge seien aber nicht ausgeschlossen, sondern in derart komplexen Prozessen erwartbar. Er sei sich als Trainer absolut sicher: „Die Mannschaft gibt in jedem Spiel alles, kämpft bis zur letzten Minute um jeden Ball.“

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