TPolak treffsicher - doch der VfL Fredenbeck verliert knapp
Der Slowake Daniel Polak ist Fredenbecks bester Werfer in Hildesheim. Der VfL verliert am Ende mit einem Tor. Foto: Potreck (Archiv)
Der VfL Fredenbeck ist als selbsterklärter Außenseiter in das Duell mit Eintracht Hildesheim gegangen. Doch am Ende schlug sich der Drittliga-Aufsteiger achtbar.
Fredenbeck. Für VfL-Trainer Matthias Steinkamp war Hildesheim der klare Favorit. Am Sonntagabend sah es vom Ergebnis her allerdings nicht so deutlich aus. Mit 30:31 mussten sich die Fredenbecker vor 843 Zuschauern in der Hildesheimer Volksbank-Arena geschlagen geben.
Daniel Polak ist Fredenbecks Bester in Hildesheim
Die Gastgeber lagen von Beginn an in Führung, doch Fredenbeck ließ sich nicht abschütteln. Zur Pause stand es 17:15 aus Sicht der Hildesheimer. Nach der Pause konnten sich die Gastgeber zwischenzeitlich mit bis zu vier Toren absetzen.
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Drei Minuten vor dem Ende lagen die Fredenbecker bereits mit 28:31 zurück, konnten aber noch durch einen Doppelpack von Daniel Polak verkürzen. Mit insgesamt acht Treffern, davon fünf per Siebenmeter, war Polak bester Werfer des Spiels. Seine Mitspieler Laurenz Reiners und Tarek Wafdi waren sechs- beziehungsweise fünfmal erfolgreich.
Der VfL rutscht mit der zweiten Niederlage in Folge vom neunten auf den elften Tabellenplatz ab.
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