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Fußball-Landesliga

TStade trifft nicht und verliert gegen Lindwedel-Hope

Der VfL Güldenstern Stade (hier Matthias Lippek) ist derzeit am Boden - hat den Klassenerhalt aber noch im Blick.

Der VfL Güldenstern Stade (hier Matthias Lippek) ist derzeit am Boden - hat den Klassenerhalt aber noch im Blick. Foto: Struwe

Der TuS Harsefeld fühlt sich in der Landesliga alleine gelassen. Während die Ahlerstedt/Ottendorf einen Rückstand nicht drehen kann, hat Güldenstern Stade ganz andere Sorgen.

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Von Moritz Studer
Sonntag, 03.05.2026, 19:00 Uhr

Landesliga Lüneburg

TuS Harsefeld - Rotenburger SV 2:4.

„Ich bin unfassbar stolz auf die Jungs, denn jeder war bereit für den anderen durchs Feuer zu gehen“, sagt Trainer Nico Matern. „Es ist schade, dass wir uns nicht zumindest mit einem Punkt belohnt haben.“

Matern selbst stand, gemeinsam mit U19-Spieler Jordan Dente, aufgrund der Rettungsmission der Bezirksliga-Reserve im Aufgebot - sonst hätte der TuS keine spielfähige Mannschaft zusammenbekommen. „Ich bin der letzte, der kein Verständnis dafür hat, dass wir unterstützen“, sagt Matern. „Trotzdem muss das in Maßen bleiben und im Moment werden wir vom Verein allein gelassen.“

Nach dem Remis Anfang März beim FC Heidetal begannen die Harsefelder Teile ihres Kaders freizuspielen. Seitdem holte der TuS nur noch zwei Zähler.

Tore: 0:1 (3.) Krämer, 1:1 (8.) Benecke, 1:2 (12.) Trabelsi, 2:2 (41.) Benecke, 2:3 (75.) Hiso, 2:4 (90.+6) Kuchinke.

Nächstes Spiel: Hagen - Harsefeld (So., 10. Mai, 15 Uhr).

SV Ahlerstedt/Ottendorf - SV Blau-Weiß Bornreihe 1:3.

„Wir haben die erste Halbzeit völlig verschlafen“, haderte A/O-Trainer Kevin Speer. Zwei ruhende Bälle und eine Umschaltsituation ließen A/O ins Hintertreffen geraten. Eren Badur verkürzte zwar, doch den Hausherren gelang es nicht mehr den Druck entscheidend zu erhöhen.

Tore: 0:1 (14.) Menger, 0:2 (20.) Dere, 0:3 (44.) Menger, 1:3 (59.) Er. Badur.

Nächstes Spiel: Celle - A/O (So., 10. Mai, 15 Uhr).

VfL Güldenstern Stade - SV Lindwedel-Hope 0:1.

Der VfL ließ seine guten Möglichkeiten ungenutzt, während die Gäste einen Angriff erfolgreich vollendeten. „Das größte Problem war, dass wir keine Tore geschossen haben“, sagt Trainer Matthias Quadt. „Wir kamen zwar gut aus der Pause, waren dann ein bisschen zu behäbig.“

Die Stader gehen bei einem Klassenerhalt von Oberligist FC Verden 04 von nur drei Landesliga-Absteigern aus und haben den Ligaverbleib nicht abgeschrieben. Trotzdem helfen dem VfL auch dafür nur Siege.

Tor: 0:1 (26.) Seturksi.

Nächstes Spiel: Schneverdingen - Stade (So., 10. Mai, 15 Uhr).

Louis-Maximilian Ney und Co. konnten sich nicht mit Punkten belohnen.

Louis-Maximilian Ney und Co. konnten sich nicht mit Punkten belohnen. Foto: Struwe

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