TSamtgemeinde Apensen: Grüne setzen auf Klimaschutz in den Dörfern
Die Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen (von links): Uwe Keilhack, Karsten Montag, Peter Löwel, Amalien Meyer, Benjamin Schröder, Sigrid Keusemann, Marion Augustin, Lars Majewski und Dieter Kröger. Foto: Bündins 90/Die Grünen
Verkehrssicherheit, Klimaschutz und vor allem eine solide Finanzlage - die Kandidaten von Bündis 90/Die Grünen stellen ihre Ziele vor und laden zur Verlosung ein.
Apensen. Zur Kommunalwahl 2026 tritt Bündnis 90/Die Grünen in der Samtgemeinde Apensen mit einem engagierten Team an. Im Mittelpunkt des Programms stehen konkrete Verbesserungen für Familien, Klimaschutz und eine handlungsfähige Samtgemeinde.
Am Samstag, 29. August, stellen die Grünen ihre Kandidierenden und politischen Ziele von 8 bis 15 Uhr an einem Infostand auf dem Roten Platz in Apensen vor. Dort können Bürgerinnen und Bürger mit den Kandidierenden ins Gespräch kommen und an der Verlosung eines Balkonkraftwerks teilnehmen. Die Auslosung findet um 15 Uhr statt.
Die Grünen verweisen zudem auf bisherige Erfolge: von der kommunalen Wärmeplanung über die Verbesserung der Verkehrssicherheit vor Kitas bis hin zur kritischen Begleitung des fehlenden Haushalts.
Diese Themen sind den Apenser Grünen wichtigen
Der Beckdorfer Peter Löwel betont die Notwendigkeit solider Finanzen als Grundlage für alles andere: „Die fehlenden Jahresabschlüsse und der lange ausgebliebene Haushalt haben die Handlungsfähigkeit der Samtgemeinde über Jahre eingeschränkt. Wir haben das immer wieder angemahnt, weil ohne geordnete Finanzen keine verlässliche Kommunalpolitik möglich ist.“
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Benjamin Schröder aus Sauensiek hebt die Bedeutung des Klimaschutzes vor Ort hervor: „Klimaschutz ist keine abstrakte Aufgabe für andere, sondern beginnt in unseren Dörfern. Ob Moorschutz, Blühflächen oder weitere Photovoltaik-Projekte für Bürgerinnen und Bürger: Wir wollen die Samtgemeinde Apensen zu einer Vorreiterin nachhaltiger Entwicklung machen.“
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Die Bedeutung von Bildung und Jugendarbeit unterstreicht Lars Majewski: „Wir haben mit unserem Konzept für den Ganztag als Apensener Modell etwas geschaffen, das großartige Möglichkeiten bietet. Dies darf aber nicht an fehlenden Haushalten scheitern. Auch Jugendliche brauchen Treffpunkte und Menschen, die für sie da sind. Deshalb setzen wir uns für eine Jugendpflegerin und für informelle Treffpunkte für Jugendliche ein.“
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