TBeckdorf erwartet die stärkste Abwehr - Stade endlich wieder daheim
Ryker Wuttke wird auf dem Spielbogen stehen - ob er aber für den VfL Stade zum Einsatz kommt, ist noch fraglich. Foto: Jörg Struwe (nomo)
Beckdorfs Handballer und Stades Basketballer freuen sich auf das erste Heimspiel des Jahres. Diese Duelle sollten Fans nicht verpassen.
Landkreis. Handball
3. Liga Männer: Der VfL Fredenbeck ist beim TV Bissendorf-Holte gefragt (Sbd., 19 Uhr). Gegen den Tabellenvorletzten, der im Hinspiel deutlich besiegt wurde (37:31), soll die Scharte der Niederlage gegen den HSG Varel ausgewetzt werden und der Gegner auf Abstand gehalten werden.
Frauen: Der BSV II möchte beim SC SFN Vechta (Sa., 18.30 Uhr) den Schwung aus den letzten Siegen mitnehmen. Mit einem Sieg beim Tabellenvorletzten kann der BSV auf Platz neun klettern.
Regionalliga Männer: Im ersten Heimspiel des Jahres empfängt der SV Beckdorf den TvdH Oldenburg (Sa., 19 Uhr). Dabei trifft Beckdorf auf die stärkste Abwehr der Liga. „Im Angriff müssen wir schnell auf Abwehr umschalten können“, sagt SV-Trainer Robert Frahm.
Handball-Bundesliga
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Frauen: Die HSG Stade/Fredenbeck ist zu Gast beim TV Oyten (Sa., 15 Uhr). „Der Jahresauftakt hätte bei uns besser laufen können“, hofft HSG-Trainerin Aleksandra Malmon-Osuch auf den ersten Sieg. Von ihrer Mannschaft fordert sie ein engagiertes Auftreten.
Basketball
Regionalliga: Lange musste der VfL Stade darauf warten, jetzt steht nach sieben Auswärtspartien das erste Heimspiel im neuen Jahr an. Am Samstag (19.30 Uhr) kommt mit der dritten Mannschaft von Rasta Vechta der Tabellenelfte in den Sportcampus. Ob Center Ryker Wuttke zum Einsatz kommt, ist noch fraglich. Neuzugang Bennett Spree freut sich auf seine Premiere vor heimischer Kulisse. (wt /rt)
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