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Eintracht Frankfurt

Berichte: Krösche bleibt trotz Milan-Angebots in Frankfurt

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche bleibt übereinstimmenden Medienberichten zufolge Eintracht Frankfurt trotz eines Angebots von der AC Mailand treu. (Archivbild)

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche bleibt übereinstimmenden Medienberichten zufolge Eintracht Frankfurt trotz eines Angebots von der AC Mailand treu. (Archivbild) Foto: Andreas Arnold/dpa

AC Mailand lockt, doch Sportvorstand Markus Krösche bleibt Eintracht Frankfurt übereinstimmenden Medienberichten treu. Die Spekulationen dürften damit enden.

Von dpa Mittwoch, 17.06.2026, 14:00 Uhr

Frankfurt/Main. Ein Wechsel von Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche zur AC Mailand ist laut übereinstimmenden Medienberichten vom Tisch. Der 45-Jährige bleibt dem Fußball-Bundesligisten demnach erhalten.

Seit einigen Tagen Spekulationen um Wechsel

Krösche soll den Berichten zufolge zwar ein Angebot von Milan für die Stelle als „Head of Football“ erhalten haben. Er habe der Eintracht aber nun mitgeteilt, trotz des Interesses des italienischen Topclubs in Frankfurt zu bleiben. In den Medien galt Krösche seit einigen Tagen als einer der Kandidaten auf einen der vakanten Posten im Verein.

Nach einer enttäuschenden Saison mit dem Verpassen der Champions-League-Ränge in der Serie A mussten neben Trainer Massimiliano Allegri auch der Geschäftsführer, der Sportdirektor und der technische Direktor der Mailänder gehen. Als Trainer verpflichteten die Rossoneri inzwischen den Portugiesen Rúben Amorim, auch der frühere Frankfurt-Trainer Oliver Glasner hatte zwischenzeitlich in Berichten als Kandidat gegolten.

Vertrag bis 2028 bei der Eintracht

Krösche ist seit fünf Jahren Sportvorstand bei der Eintracht und hat noch einen Vertrag bis 2028. In seiner Amtszeit in Frankfurt traf er immer wieder sehr gute Transferentscheidungen und avancierte damit zum deutschen Top-Manager. 

In der abgelaufenen Saison verpasste die Eintracht, die jetzt Adi Hütter als Chefcoach zurückgeholt hat, aber unter dem Spanier Albert Riera die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb. Riera galt als Krösches Wunschkandidat - und erwies sich als Fehlgriff.

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