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TBlick ins Auetal: Neue Schutzhütte zwischen Bargstedt und Harsefeld

Von der neuen Schutzhütte hat man einen schönen Blick ins Auetal.

Von der neuen Schutzhütte hat man einen schönen Blick ins Auetal. Foto: P. Meyer

Für Radfahrer und Spaziergänger bietet sich zwischen Bargstedt und Harsefeld eine neue Möglichkeit zur Rast. Eine Bitte haben die Bürgermeisterinnen allerdings.

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Von Pauline Meyer
10.09.2026, 13:00 Uhr

Harsefeld. Unbürokratisch und schnell sei dieses Projekt über die Bühne gelaufen, erklärt Fleckenbürgermeisterin Susanne de Bruijn, nachdem sie den kurzen Weg vom Rathaus gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeisterin Ute Kück hinter sich gebracht hatte. Der Grund: Die Einweihung einer neuen Schutzhütte, die der Flecken gemeinsam mit der Gemeinde Bargstedt im Februar in Auftrag gegeben hatte.

Die neue Schutzhütte zwischen Harsefeld und Bargstedt.

Die neue Schutzhütte zwischen Harsefeld und Bargstedt. Foto: P. Meyer

„Ich kenne diese Radverbindung zwischen Bargstedt und Harsefeld schon seit meiner Kindheit“, sagt Susanne de Bruijn. Der Weg werde auch noch heute gerne genutzt - etwa von Menschen, die einfach die Natur genießen oder von Kindern, die auf schnellstem Weg ins Harsefelder Freibad wollen.

Fleckenbürgermeisterin Susanne de Bruijn, Samtgemeindebürgermeisterin Ute Kück sowie Birgit Lukas, stellvertretende Bürgermeisterin von Bargstedt und Joanna Sewöster vom Stadtmarketing.

Fleckenbürgermeisterin Susanne de Bruijn, Samtgemeindebürgermeisterin Ute Kück sowie Birgit Lukas, stellvertretende Bürgermeisterin von Bargstedt und Joanna Sewöster vom Stadtmarketing. Foto: P. Meyer

Den Stein für das Projekt hatte Bargstedts Bürgermeister Ulrich Rathjens ins Rollen gebracht, der die Idee eines Unterstandes auf halber Strecke zwischen Harsefeld und Bargstedt an de Bruijn trug.

Nachdem ein erster auserkorener Standort wegfiel, weil er im Naturschutzgebiet lag, fand sich der jetzige Platz auf Fleckenseite. „Mit einem herrlichen Blick ins Auetal“, freut sich auch Rathjens Stellvertreterin Birgit Lukas, die mit ihrem Rad aus Richtung Bargstedt kam.

Eindeutiger Appell: Kein Vandalismus

Von Harsefeld aus gelangt man in Verlängerung zur Straße Am Bockelfeld zur Hütte. Von Bargstedt aus, vor den Schienen links abbiegend von der Hollenbecker Straße aus. „Es ist ein touristisches Highlight“, so Ute Kück. Dass der Bedarf da ist, habe sich bereits in den wenigen Wochen gezeigt, in denen die Hütte steht. Einige Gebrauchsspuren zeigen sich bereits jetzt.

Nutzen solle sie gerne jeder, der möchte: Spaziergänger, Fahrradfahrer, Jugendliche. „Wir haben nur eine Bitte“, so Kück und de Bruijn. „Entsorgt euren Müll und hinterlasst die Hütte in einem ordentlichen Zustand.“ Dafür sei extra auch ein Mülleimer installiert worden.

Erreichten die Hütte mit dem Fahrrad: Samtgemeindebürgermeisterin Ute Kück (links) und Fleckenbürgermeisterin Susanne de Bruijn.

Erreichten die Hütte mit dem Fahrrad: Samtgemeindebürgermeisterin Ute Kück (links) und Fleckenbürgermeisterin Susanne de Bruijn. Foto: P. Meyer

Die Kosten, die sich Flecken und Bargstedt teilen, beliefen sich auf insgesamt 7000 Euro. Das Aufstellen hat der Bauhof übernommen.

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