TDünn besetzte HSG Stade/Fredenbeck verliert zu Hause - „Uns ging die Puste aus“
HSG-Torjägerin Lea Mance konnte nicht durchspielen. Foto: Jörg Struwe (Archiv)
Die Handballerinnen der HSG Stade/Fredenbeck haben am Samstag ihre erste Saisonniederlage kassiert. Gegen den Favoriten SG Friedrichsfehn fehlte es an Alternativen.
Landkreis. Die HSG verlor zu Hause mit 26:33. Dabei war die Partie im ersten Durchgang noch weitgehend ausgeglichen. Bis zum 13:15 spielte die HSG auf Augenhöhe mit. Durch ständig wechselnde Abwehrvarianten stellten die Gastgeberinnen die SG immer wieder vor neue Aufgaben.
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Zur Pause lag Friedrichsfehn mit 17:13 vorne. Da zeichnete sich bereits ab, dass die Kraft nicht für 60 Minuten reichen würde. „Uns ging die Puste aus“, sagte HSG-Trainer Martin Hug, der nur fünf gesunde und zwei angeschlagene Feldspielerinnen im Kader hatte. Einen Antrag auf Spielverlegung lehnten die Gäste ab.
Shooterin Lea Mance muss verletzt raus
Aus der A-Jugend halfen Leandra Grätzschmann und Halima Schmidt aus. Aus der zweiten Mannschaft sprang Talea Ehlers ein. Im zweiten Durchgang konnte Shooterin Lea Mance verletzungsbedingt nicht mehr durchspielen.
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Im weiteren Spielverlauf war die HSG in der Abwehr nicht mehr in der Lage, die Wucht des Gegners über die zweite Welle zu unterbinden.
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HSG-Tore: Brassat 7, Schmidt 1, Walter 1, Scharsitzki 5, Ehlers 3, Mance 6/2, Hollunder 1, Verena Wagner 2. (pot)
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