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Schützenfest

TMTSV Oederquart: Neuer Schützenkönig ist ein Wiederholungstäter

Die neuen Würdenträger des MTSV Oederquart.

Die neuen Würdenträger des MTSV Oederquart. Foto: MTSV Oederquart

Der Schützenkönig des MTSV Oederquart von 1922 ist in diesem Jahr der Vereinsvorsitzende. Und der heißt Fred Schütt. Rebecca Meier ist die neue Ehrendame.

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Von Sabine Lohmann
08.09.2026, 05:50 Uhr

Oederquart. Beim Schützenfest in Oederquart konnten alle Majestätenwürden vergeben werden, kein Posten blieb unbesetzt, freut sich Fred Schütt, 1. Vorsitzender des MTSV Oederquart und zugleich neuer Schützenkönig. Seine Königin ist seine Frau Katrin.

Der neue Schützenkönig

König Fred Schütt (Mitte) mit seiner Königin Katrin Schütt und seinem Adjutanten Claus Hollander.

König Fred Schütt (Mitte) mit seiner Königin Katrin Schütt und seinem Adjutanten Claus Hollander. Foto: MTSV Oederquart

Schützenkönig Fred Schütt ist 50 Jahre alt und im bürgerlichen Leben Kfz-Prüfingenieur. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter. Die Königswürde trägt er nicht zum ersten Mal: 2007 war er schon einmal König. Mitglied im Verein ist er mittlerweile seit mehr als 40 Jahren. Als Schütze ist er auch aktiv in der Winterrunde. Sein Adjutant ist Claus Hollander.

Die neue Ehrendame

Die neue Ehrendame ist Rebecca Meier. Sie ist 25 Jahre alt, Polizistin und seit vier Jahren Mitglied. Sie wird von ihrer Adjutantin Christina Horeis unterstützt.

Der neue Jungschützenkönig

Der neue Jungschützenkönig heißt Hendrik Kohrs. Er ist 20 Jahre alt, gelernter Garten- und Landschaftsgärtner und seit 16 Jahren Mitglied im Verein. Als Adjutant steht ihm Tom Pallentien zur Seite.

Der Schützennachwuchs

Bei den Kindern konnten sich Nela Bruns als Prinzessin, Ole Ropers als Prinz, Hanna John als Kinderkönigin und Mick Bahr als Kinderkönig durchsetzen.

Seniorenprinzessin wurde Karin Otto.

Rückblick auf ein erfolgreiches Schützenfest

Vereinsvorsitzender Fred Schütt freut sich über das erfolgreiche Schützenfest. „Am Samstag war das Wetter nicht gerade auf unserer Seite, trotzdem konnte abends mit vielen Gästen gefeiert werden“, berichtet er. Am Sonntag war ein großer Festumzug mit Abordnungen von vielen befreundeten Vereinen im Dorf unterwegs. Bei der anschließenden Königstafel war das Zelt wieder zu klein: Es mussten noch zusätzliche Plätze neben dem Zelt aufgebaut werden. (sal)

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