Zähl Pixel
Blaulicht

Autofahrer flüchtet mit Tempo 200 vor Polizei – und dann zu Fuß

Die Polizei leistet sich eine rasante Verfolgungsjagd. (Symbolbild)

Die Polizei leistet sich eine rasante Verfolgungsjagd. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Ein 40-Jähriger liefert sich zunächst im Auto eine Verfolgungsjagd mit der Polizei – und wird am Ende nach rasanter Flucht zu Fuß festgenommen.

Von dpa 18.01.2026, 11:00 Uhr
12 Monate Premium-Zugriff für nur 1,00 € pro Woche! Langfristig sparen!

Hildesheim. Mit Tempo 200 ist ein Autofahrer vor der Polizei über die Autobahn 7 und die Bundesstraße 6 geflüchtet. Wie die Polizei mitteilte, wollten Beamte der Autobahnpolizei den 40-Jährigen aus Hildesheim am Samstagnachmittag auf der A7 bei der Rastanlage Hildesheimer Börde kontrollieren, doch der Mann gab Gas und entzog sich der Kontrolle.

Nach Angaben der Polizei raste der Fahrer zunächst über die A7 und später über die B6 in Richtung Heersum, zeitweise mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde. Dabei überholte er mehrfach trotz Gegenverkehr, sodass andere Verkehrsteilnehmer ausweichen mussten.

40-Jähriger flüchtet zu Fuß über Felder

In Wendhausen versuchte er, durch enge Straßen zu entkommen, schaltete das Licht aus und flüchtete schließlich zu Fuß über Felder. Ein Polizist holte ihn nach einigen Minuten ein und nahm ihn fest.

Der Mann besitzt nach ersten Erkenntnissen keine Fahrerlaubnis, zudem besteht der Verdacht auf Drogenkonsum. Gegen ihn wird unter anderem wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.

Copyright © 2026 TAGEBLATT | Weiterverwendung und -verbreitung nur mit Genehmigung.

Weitere Themen
Betrug

T Abzocke? Der Trick mit den Trödel-Experten

Eine letzte große Reise - dafür würde eine 76-jährige Cuxhavenerin sogar ihr Meißener Porzellan verkaufen. Ein Flyer scheint die passende Gelegenheit zu bieten. Doch Angehörige sind misstrauisch.
Flüsse

Gelbe Wiesenraute ist „Blume des Jahres 2027“

An Flüssen, die sich durch die Landschaft schlängeln, fühlt sich die Gelbe Wiesenraute wohl. Doch diese Auenlandschaften werden weniger. Die Pflanze auch. Deshalb ist sie jetzt Preisträgerin.