TStade gewinnt Kellerduell - „Wir glauben an uns - und an den Klassenerhalt“
Stader Jubel: „Dieser Sieg war unheimlich wichtig für die Mannschaft“, sagt Trainer Quadt. Foto: Struwe (Archiv)
Der VfL Güldenstern Stade feiert einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Der TuS Harsefeld kann sich für seine Aufholjagd nicht belohnen. So lief es in der Landesliga.
Landkreis. Tabellenführer SV Drochtersen/Assel II hatte bereits am Samstag das Landesliga-Derby gegen die SV Ahlerstedt/Ottendorf mit 3:1 gewonnen. Die Ligarivalen Stade und Harsefeld waren am Sonntag gefordert:
Stade klettert auf Platz 14
SG Scharmbeck-Patt.-Ash. - VfL Güldenstern Stade 1:3. Die Stader standen vor dem Kellerduell unter großem Erfolgsdruck. Doch am Sonntagnachmittag gelang es ihnen, damit umzugehen. „Dieser Sieg war unheimlich wichtig für die Mannschaft. Wir glauben an uns - und an den Klassenerhalt“, sagt Trainer Matthias Quadt.
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In der ersten Halbzeit ließ sein Team zahlreiche Chancen ungenutzt, stattdessen gingen die Gastgeber vom Punkt in Führung. Nach der Pause lief es in Sachen Chancenverwertung besser: Louis Gehlken traf nach einem „schönen Diagonalball“, so Quadt, zum 1:1. Beim 2:1 sah er ein „technisch anspruchsvolles Tor“ von Dieter Forkert. Forkerts zweiter Treffer fiel nach einem Konter.
Die Stader verweisen Scharmbeck damit auf den letzten Tabellenplatz (Rang 16) und klettern selbst auf Platz 14. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt aktuell vier Punkte.
Tore: 1:0 (23., Elfmeter) Damm, 1:1 (56.) Gehlken, 1:2 (58.), 1:3 (82.) beide Forkert
Nächstes Spiel: VfL Güldenstern Stade - SV Lindwedel-Hope (So., 3. Mai, 15 Uhr)
Fußball-Landesliga
T Stade holt nach verschlafener Halbzeit einen 0:3-Rückstand auf
Harsefeld dreht einen 0:2-Rückstand
TSV Etelsen - TuS Harsefeld 3:3. Die Harsefelder haben sich in der zweiten Halbzeit zurückgekämpft und das 0:2 innerhalb von 13 Minuten in ein 3:2 verwandelt. Stürmer Jonathan Bondombe-Simba erzielte dabei seinen 15. Saisontreffer.
Doch die Gäste konnten sich für die Aufholjagd nicht mit einem Dreier belohnen, in der Nachspielzeit markierte Etelsens Linus Meyer den Ausgleich. An der Seitenlinie wurde der erkrankte Nico Matern von Co-Trainer Maxim Depperschmidt vertreten.
„Wir sind maximal schlecht gestartet, haben in der ersten Halbzeit einfach zu viele Fehler gemacht“, sagt Depperschmidt. Nach der Pause freute er sich über „super Tore“, ärgerte sich aber, dass seine Mannschaft nicht nachgelegt und einen „klaren Elfmeter“ nicht zugesprochen bekommen habe. „Insgesamt ein verdientes Remis.“
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T
A/O glückt die Aufholjagd – vergibt dabei aber zu viele Chancen
Tore: 1:0 (1.) Demli, 2:0 (45.+3) Meyer, 2:1 (65.) Brünjes, 2:2 (70.) Bondombe-Simba, 2:3 (78.) Seepolt, 3:3 (90.+3) Meyer
Nächstes Spiel: TuS Harsefeld - Rotenburger SV (Sa., 2. Mai, 18.30 Uhr)
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