Zähl Pixel
Zwei Tote

Tödliche Unfälle mit E-Scooter und Motorrad in Hamburg

Für beide Männer kam jede Hilfe zu spät. (Symbolbild)

Für beide Männer kam jede Hilfe zu spät. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Zwei Männer sterben nach schweren Stürzen mit einem E-Scooter und einem Motorrad in Hamburg. Die Polizei sucht Zeugen zum Hergang der Unfälle.

Von dpa 01.06.2026, 17:25 Uhr
3 Monate Premium-Zugriff auf tageblatt.de für nur 0,99 €! Jetzt sichern!

Hamburg. Zwei Männer sind in Hamburg nach unterschiedlichen Verkehrsunfällen im Krankenhaus gestorben. Beide stürzten im Straßenverkehr, ohne dass weitere Verkehrsteilnehmer beteiligt waren, wie die Polizei mitteilte.

Ein 43 Jahre alter Mann war demnach am Freitagnachmittag mit einem E-Scooter in Hamburg-Eißendorf unterwegs, als er auf der Weinligstraße stürzte und sich dabei lebensgefährlich am Kopf verletzte. Er wurde von einem Notarzt am Unfallort versorgt, erlag im Krankenhaus am Wochenende aber seinen schweren Verletzungen. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

Am Sonntagnachmittag verunglückte dann ein Motorradfahrer in Hamburg-Billbrook: Den Angaben der Polizei zufolge fuhr der 40-Jährige auf dem Unteren Landweg in Richtung Andreas-Meyer-Straße, als er auf die Grünfläche am Straßenrand stürzte. Er wurde unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus geliefert, wo er kurz darauf verstarb. Auch bei diesem Unfall blieb zunächst unklar, wie es dazu kommen konnte.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise, insbesondere mit Blick auf den Motorradunfall.

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Hamburger Polizei löst Reiterstaffel auf

Polizistinnen und Polizisten hoch zu Pferd wird es 2028 im Hamburger Stadtgebiet nicht mehr geben. Die Reiterstaffel soll Ende 2027 aufgelöst werden. Was sind die Gründe dafür?

T Lloyd Werft: Behörden-Posse um Windkraftanlagen

Windkraftanlagen auf dem Betriebsgelände: So wollte die Lloyd Werft sich selbst mit umweltfreundlicher Energie versorgen. Aber die Gewerbeaufsicht lehnte den Antrag ab. Im Wirtschaftsressort und bei den Grünen stößt die Begründung auf Kopfschütteln.