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TWegen B73: Sperrung der Apensener Straße in Buxtehude verschoben

So sah die Baustelle an der B73 am Montag aus.

So sah die Baustelle an der B73 am Montag aus. Foto: Wisser

Von diesem Dienstag an sollte eigentlich gebaut werden. Was die Absage mit Verzögerungen an der B73 zu tun hat.

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Von Karsten Wisser
Dienstag, 02.06.2026, 05:51 Uhr

Buxtehude. Die Apensener Straße in Buxtehude sollte ursprünglich am Dienstag, 2. Juni, halbseitig gesperrt werden. Die Verschiebung der Bauarbeiten bestätigte die ausführende Baufirma dem TAGEBLATT. Gründe für die Sperrung sind geplante Arbeiten zur barrierefreien Sanierung der Bushaltestelle Wettloopsweg und zur Reparatur der Fahrbahn.

Die Sperrung verzögert sich um einige Tage, weil die Gefahr besteht, dass die Bauarbeiten an den Bushaltestellen der Bundesstraße B73 bei Ovelgönne nicht rechtzeitig abgeschlossen werden. Laut Plan sollten diese Arbeiten an der meistbefahrenen Straße im Landkreis Stade am Freitag, 5. Juni, enden. Zwischen dem Abzweig Harburger Straße und der Kreuzung von B73 und B3 sind täglich bis zu 26.000 Fahrzeuge unterwegs.

Bauarbeiten sollen vier Wochen dauern

Erst danach kann die Firma an der Apensener Straße weiterarbeiten. Wie an der B73 werden die Bauarbeiten an der Apensener Straße etwa vier Wochen dauern.

Während der Arbeiten bleibt die Fahrbahn im Baustellenbereich halbseitig gesperrt. Eine Ampel regelt den Verkehr. Fußgänger und Radfahrer müssen auf die gegenüberliegende Straßenseite ausweichen.

Anwohner leiden unter Verkehr

Die halbseitige Sperrung der B73 sorgte für große Unruhe. Gleichzeitig erschwerten Bauarbeiten am Harburger S-Bahn-Tunnel auf der Bahnstrecke Hamburg–Cuxhaven das Leben der S-Bahn-Nutzer erheblich. Für Pendler bot die S-Bahn in dieser Zeit nur eingeschränkt eine Alternative.

Besonders schwierig war die Lage für die Bewohner von Ketzendorf und Ovelgönne. Viele Autofahrer ignorierten die ausgeschilderte Umleitung und wichen zur Umfahrung der B73-Baustelle durch die kleinen Orte aus.

Vor allem die Anwohner der Kreisstraße 84 litten unter dem zusätzlichen Verkehr.

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