TOhne Worte: BSV-Trainer Jonas Schlender im etwas anderen Interview
Jonas Schlender hat den BSV im Sommer übernommen. Foto: Scholz
Was können Sie auf den Tod nicht ausstehen? Haben Sie ein Ritual vor dem Spiel? Wofür mussten Sie zuletzt in die Mannschaftskasse einzahlen? So tickt der neue BSV-Coach.
Buxtehude. Eigentlich steht Jonas Schlender nicht so gerne vor der Kamera. Für ein besonderes Interview-Format erklärt sich der 31-Jährige jedoch bereit. Das TAGEBLATT bittet ihn, nicht mit Worten, sondern mit Mimik und Gestik zu antworten. Wir gehen ins Treppenhaus der Halle Nord - uns gefällt dort die Betonoptik - und starten mit der ersten Frage.
Was haben Sie gedacht, als der BSV Ihnen den Trainerjob angeboten hat?

Jonas Schlender ist 31, stammt aus der Oldenburger Handballschule und hat bis zur letzten Saison den Zweitligisten in Solingen trainiert.
Was war der erste Eindruck, als Sie die Mannschaft kennengelernt haben?

Seit Anfang Juli coacht Schlender den BSV. Am vergangenen Wochenende zum Bundesliga-Auftakt gab es eine Niederlage in Thüringen. Am Samstag nun gibt er gegen den Aufsteiger HC Leipzig sein Heimdebüt. Eine Frage dazu ...
Was verlangen Sie in dieser Partie von Ihrer Mannschaft?

Was möchten Sie, dass Ihre Spielerinnen über Sie denken?

In Buxtehude wurde Schlender als junger, dynamischer Trainer vorgestellt, als ein ausgewiesener Fachmann, der seine Mannschaft mit viel Kommunikation führt und akribisch auf die Spiele vorbereitet. Was uns zur nächsten Frage führt.
Wie reagieren Sie, wenn eine Spielerin sich nicht an den Matchplan hält?

Was können Sie während eines Spiels nicht akzeptieren?

Viele Fans in Buxtehude erleben ihn nur am Spielfeldrand. Fragen wir ihn doch mal, wie er sonst so tickt.
Haben Sie ein Ritual vor dem Spiel?

Haben Sie am Spielfeldrand einen Spleen?

Im Treppenhaus der Halle Nord ist es warm. Durch ein Fenster scheint die Sonne herein. Perfekt für die nächste Frage.
Was haben Sie zuletzt gemacht, das überhaupt nichts mit Handball zu tun hatte?

Mit jeder Frage wird Schlender routinierter, die Antworten kommen meistens von allein. So auch bei der nächsten Frage.
Was können Sie auf den Tod nicht ausstehen?

Was ist Ihre größte Stärke?

Wir sind gespannt, wie Schlender die nächste Frage beantwortet. Was macht er sonst noch, oder geht es auch in seiner Freizeit nur um Handball?
Was darf in Ihrer Freizeit auf keinen Fall fehlen?

Okay, die Antwort war eindeutig.
Wir kommen langsam zum Ende. Schlender greift zur Taktiktafel - die hat er praktischerweise dabei, denn heute Abend ist noch Mannschaftstraining.
Wofür mussten Sie zuletzt in die Mannschaftskasse einzahlen?

Welches Emoji würden Ihre Spielerinnen wählen, um Sie zu beschreiben?
Schlender überlegt etwas länger und lässt sich eine, wie er sagt, scherzhafte Antwort einfallen.

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