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Handball-Bundesliga

TStart in intensive Phase: BSV will zum Auftakt mit Sieg überzeugen

Auf geht‘s: Kapitänin Nele Franz und der BSV wollen den Fans was bieten.

Auf geht‘s: Kapitänin Nele Franz und der BSV wollen den Fans was bieten. Foto: Bjørn-Ole Kehm/Contrast Zerø (Archiv, nomo)

Der BSV will im Heimspiel gegen Halle-Neustadt mit Mentalität und Leistung überzeugen - und lockt mit einer Aktion. Der Gegner kommt aber mit neuem Selbstvertrauen.

Von Redaktion 16.10.2026, 05:50 Uhr

Buxtehude. In den kommenden fünf Wochen hat der Buxtehuder SV vier Ligaspiele, drei davon in eigener Halle, und das DHB-Pokal-

Viertelfinale in Solingen. Den Auftakt macht das Heimspiel im Rahmen des „Studi-Spieltag“ und dem „Pinktober“ am Samstag (16 Uhr) gegen die SV Union Halle-

Neustadt.

Halle-Neustadt, Oldenburg, Göppingen, Solingen und Metzingen - das ist das Restprogramm für den BSV bis zur EM-Pause am 21. November. „Das ist eine interessante Phase für uns, in der wir unsere Entwicklung fortsetzen und diese den Zuschauern auch noch sichtbarer machen wollen“, sagt BSV-Trainer Jonas Schlender.

In der letzten Saison spielte der BSV gegen Halle-Neustadt gleich drei Mal: In der Hauptrunde gab es zwei Niederlagen, 24:33 in Halle und 29:30 in der Halle Nord. In der Zusatzrunde um Platz 5 bis 11 war Buxtehude dann aber voll da – und gewann auswärts mit 28:24.

Gegner kommt mit neuem Trainer und Selbstvertrauen

Derzeit steht die SV Union Halle-Neustadt einen Punkt und

einen Platz hinter dem BSV. Die Wildcats hatten aber ein schwieriges Auftaktprogramm, in dem sie zu Hause gegen Metzingen was liegen ließen und in Bensheim ihren

ersten Saisonpunkt holten. Gegen Dortmund und Blomberg waren sie chancenlos. Gegen Zwickau gewann Halle-Neustadt zuletzt deutlich mit 33:25.

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„Sie kommen dadurch natürlich mit neu gewonnenem

Selbstvertrauen. Das ist eine sehr interessante Mannschaft, die es uns enorm schwer machen wird. Für uns wird es auf eine stabile und konstante Leistung ankommen“, mahnt Schlender.

Mit dem Schweden Pether Krautmeyer hat der BSV-Gegner einen neuen Trainer. Zwei Titel im EHF-Cup und der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger gelangen Krautmeyer in seiner Laufbahn mit den Däninnen von TTH Holstebro.

BSV lockt Studenten und will was bieten

Für den BSV ging es in den vergangenen zehn Tagen darum, das Gesamtsystem innerhalb des eigenen Spiels zu

betrachten und zu verbessern. „Gegen Dortmund waren wir schlichtweg chancenlos, das muss man dann auch mal akzeptieren. Trotzdem haben wir uns nicht hängen lassen und Mentalität gezeigt, was für unser Team spricht. Jetzt müssen wir dieses Gesicht über 60 Minuten vor unseren eigenen Fans zeigen“, sagt Schlender.

Am „Studi-Spieltag“ gegen Halle-Neustadt erhalten Studierende Stehplatztickets für fünf Euro und Sitzplatztickets für zehn Euro, zudem ein Freigetränk (bei Vorlage des Studierendenausweis).

Alle anderen Tickets gibt es wie gewohnt im Online-Ticketshop des BSV oder in der Geschäftsstelle.

Übertragen wird die Ligapartie am Samstag ab 15.50 Uhr live bei Sporteurope.TV und DYN.

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