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Unfallhergang auf Gleisen noch unklar

Nach dem Tod eines 18-Jährigen auf Bahngleisen in Harburg ist der Hergang des Unfalls weiter unklar. Der Mann sei am Sonnabendmorgen zwischen den Güter- und den Fernbahngleisen nahe dem Bahnhof Harburg gefunden worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Montag. Dass er die Gleise zu Fuß überqueren wollte, sei reine Spekulation. Er könne auch versucht haben, auf einem Zug mitzufahren. Die Bundespolizei versucht nun, den Unfallzug zu ermitteln und Zeugen zu finden. Der 18-Jährige habe früher in einer Erstaufnahme für Flüchtlinge in Harburg gewohnt, sei zuletzt aber in einer Unterkunft in Bergedorf gemeldet gewesen, hieß es.

Montag, 09.11.2015, 16:17 Uhr

Nach dem Tod eines 18-Jährigen auf Bahngleisen in Harburg ist der Hergang des Unfalls weiter unklar. Der Mann sei am Sonnabendmorgen zwischen den Güter- und den Fernbahngleisen nahe dem Bahnhof Harburg gefunden worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Montag. Dass er die Gleise zu Fuß überqueren wollte, sei reine Spekulation. Er könne auch versucht haben, auf einem Zug mitzufahren. Die Bundespolizei versucht nun, den Unfallzug zu ermitteln und Zeugen zu finden. Der 18-Jährige habe früher in einer Erstaufnahme für Flüchtlinge in Harburg gewohnt, sei zuletzt aber in einer Unterkunft in Bergedorf gemeldet gewesen, hieß es.

Ein Gewaltverbrechen hatte die Bundespolizei bereits am Sonntag ausgeschlossen. Der Lokführer eines Metronom-Zuges hatte die Beamten auf den Leichnam aufmerksam gemacht.

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