Ex-Buxtehuder entführen die Punkte aus alter Heimat
Die A-Juniorinnen des Buxtehuder SV haben in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein bei der HSG Handewitt/Nord Harrislee ihre gute Form unter Beweis gestellt und mit 37:21 gewonnen. Dagegen mussten sich die B-Junioren des BSV dem HSV mit 21:26 beugen.
Die A-Juniorinnen des Buxtehuder SV haben in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein bei der HSG Handewitt/Nord Harrislee ihre gute Form unter Beweis gestellt und mit 37:21 gewonnen. Dagegen mussten sich die B-Junioren des BSV dem HSV mit 21:26 beugen.
HSG Handewitt/Nord Harrislee – Buxtehuder SV 21:37.
„Wir konnten wieder ein erfolgreiches Tempospiel aufziehen“, sagte eine zufriedene BSV-Trainerin Heike Axmann. Sie sah passgenaue Bälle von Torhüterin Jule Nitt auf die schnellen Spitzen und eine Alexia Hauf, die viele Bälle im Tor unterbrachte. Dazu agierten die B-Jugend-Spielerinnen Mia Leun und Lina Müller in der Defensive überzeugend. Über 18:10 beim Seitenwechsel nahm der BSV in Durchgang zwei noch mehr Fahrt auf. BSV-Tore: Hauf 10, Meier 6, Scheruhn 6, Pauschert 5, Fischer, Leun, Müller 2, Natusch 2, Ossenkopp 1, Feuerherd 1.
Buxtehuder SV – HSV Handball 21:26.
Es war angerichtet für das Wiedersehen mit den ehemaligen BSV-Spielern Dominik Axmann und Max-Linus Dede im Trikot des HSV. Die Halle war mit knapp 150 Zuschauern gut gefüllt und das Spiel machte Spaß. Die Hamburger Gäste gingen allerdings abgeklärter mit ihren Torchancen um.
In Durchgang eins spielte der BSV mit viel Kampfgeist bis zum 11:11-Remis zur Halbzeit noch auf Augenhöhe. Danach ging der HSV über 16:11 mit 18:13 in Führung. „In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren wir nicht im Bilde, danach konnten wir den Rückstand nicht mehr aufholen“, sagte BSV-Betreuer Sönke Kamprad. Buxtehude hatte die Chancen, das Spiel zu drehen. Aber die Mannschaft vergab drei Siebenmeter gegen den starken HSV-Torwart und produzierte zu viele technische Fehler. Benedigt Hellwig überzeugte allerdings aus dem Rückraum. BSV-Trainer Ryzsard Jedlinski ließ Dominik Axmann, Spielmacher des HSV, in Durchgang zwei von seiner Abwehr in Manndeckung nehmen. Axmann: „Ich wusste, dass das Spiel eng wird, Buxtehude war heiß auf uns.“ Max-Linus Dede war in der Abwehr stark, vom Kreis aus vergab er aber beste Chancen. Dede hatte eine Erklärung: „Der Druck war schon da.“ BSV-Tore: Hellweg 10, Kuhl 3, Fick 3, Conjic 2, Okelmann 1, Meyer 1, Osse 1.