Zähl Pixel
Musik

Martha Argerich Festival im Juni an unterschiedlichen Orten

Die argentinisch-schweizerische Starpianistin Martha Argerich steht im Rathaus.

Die argentinisch-schweizerische Starpianistin Martha Argerich steht im Rathaus. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild

Seit 2018 veranstalten die Symphoniker Hamburg das Martha Argerich Festival. Aufgrund von Sanierungsarbeiten in der Laeiszhalle bespielt es in diesem Jahr unterschiedliche Orte in der Stadt.

Von dpa 17.06.2024, 07:40 Uhr
3 Monate Premium-Zugriff auf tageblatt.de für nur 0,99 €! Jetzt sichern!

Hamburg. Die argentinisch-schweizerische Pianistin Martha Argerich (82) tritt in diesem Jahr vom 20. bis 30. Juni an verschiedenen Orten in Hamburg auf. Aufgrund von Sanierungsarbeiten in der Laeiszhalle bespielt das „Martha Argerich Festival“ unterschiedliche Orte von Kampnagel über Elbphilharmonie und Kunsthalle bis hin zum Mojo Club, teilten die Symphoniker Hamburg mit, die das Festival seit 2018 veranstalten.

„Ich freue mich wirklich sehr auf mein Hamburger Publikum und hoffe, es wird die Festival-Reise in die Stadt hinein begeistert mitgehen“, sagte Argerich. „Das Zusammenkommen von langjährigen Musikerfreunden sowie neuen Entdeckungen, von musikalischen Grenzüberschreitungen und ungewöhnlichen Zusammenstellungen verspricht außergewöhnliche, lebendige und vor allem echte Kunsterlebnisse jenseits einer Tournee-Routine.“

Das Festival eröffnet am 20. Juni mit „Scholem Alejchem“ auf Kampnagel. Die Eröffnung in drei Teilen kombiniert Lesung, Konzert und Podiumsdiskussion. Martha Argerich begrüßt außerdem Janine Jansen, Gil Shaham, Mischa Maisky, Edgar Moreau, Stephen Kovacevich, Lilya Zilberstein, Sergio Tiempo, Samuel Weiss, Hans-Jürgen Schatz und Alexander Scheer sowie Familienmitglieder und viele andere Freunde.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Hamburger Polizei löst Reiterstaffel auf

Polizistinnen und Polizisten hoch zu Pferd wird es 2028 im Hamburger Stadtgebiet nicht mehr geben. Die Reiterstaffel soll Ende 2027 aufgelöst werden. Was sind die Gründe dafür?

T Lloyd Werft: Behörden-Posse um Windkraftanlagen

Windkraftanlagen auf dem Betriebsgelände: So wollte die Lloyd Werft sich selbst mit umweltfreundlicher Energie versorgen. Aber die Gewerbeaufsicht lehnte den Antrag ab. Im Wirtschaftsressort und bei den Grünen stößt die Begründung auf Kopfschütteln.