Schnäppchen: Wann welche Produkte am günstigsten sind
Konkret hat guenstiger.de die Vorjahrespreise von über 300 der am häufigsten gesuchten Produkte im Online-Handel verglichen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Spielsachen? Am besten Mitte November kaufen. Fernseher? Die sind Ende November im Angebot. Und Handys?
Landkreis. Mitte Oktober schon an Weihnachtsgeschenke denken? Das kann den Druck vor den Feiertagen herausnehmen - und unter Umständen auch den Geldbeutel schonen. Denn die günstigsten Angebote gibt‘s nicht unbedingt unmittelbar vor dem Fest. Schon im Oktober starten viele Händler mit den ersten Weihnachtsangeboten, hat das Preisvergleichsportal guenstiger.de herausgefunden. Noch günstiger wird‘s allerdings etwas später.
Konkret hat guenstiger.de die Vorjahrespreise von über 300 der am häufigsten gesuchten Produkte aus zehn Kategorien im Zeitraum von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2025 analysiert - und zwar bei mehr als 2000 Onlinehändlern. Aus der Differenz zwischen dem jeweiligen Tiefstpreis und dem durchschnittlichen Verkaufspreis eines Produkts in dem genannten Zeitraum liest das Unternehmen ab, wann die jeweiligen Waren besonders günstig zu haben sind.
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Frühzeitige Vergleiche können sich lohnen
Demnach lohnt es sich vor allem, Richtung November auf Schnäppchenjagd zu gehen. Dort fallen besonders viele Preise auf ihren Tiefststand - insbesondere aufgrund der Rabattaktionen rund um Black Friday.
- So sind etwa Spielwaren Mitte November günstig zu erstehen. 21 Prozent der untersuchten Produkte erreichten in dieser Zeit ihren Bestpreis.
- Ende November sind demnach vor allem Fernseher, Smartwatches, Computer, Audio-Geräte, Werkzeug und Beauty-Produkte preiswert zu haben - im Schnitt sind bis zu 7 Prozent Ersparnis drin.
- Mitte Dezember sind dann auch Konsolen und Videospiele gerne rabattiert, die durchschnittliche Ersparnis liegt bei 9 Prozent.
- Bei Haushaltsgeräten sind immerhin noch drei Prozent weniger drin.
- Erst zum Jahresende erreichen dann auch viele Smartphones ihren Tiefstpreis - der durchschnittliche Vorteil: 3 Prozent. (dpa/tmn)
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