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„Liegezeit“

B73: Darum tut sich monatelang nichts am Neubau der Ostebrücke

Stau zu Spitzenzeiten programmiert: Der Verkehr über die bestehende Brücke wird durch eine Ampelanlage geregelt.

Stau zu Spitzenzeiten programmiert: Der Verkehr über die bestehende Brücke wird durch eine Ampelanlage geregelt. Foto: Schröder

Die Vorbereitungen für den Neubau der Ostebrücke an der B73 zwischen Burweg und Hechthausen sind abgeschlossen. Wie es dort jetzt weitergeht.

Von Redaktion Samstag, 06.06.2026, 16:50 Uhr

Burweg. Die Vorbereitungen für den geplanten Neubau der Ostebrücke an der B73 zwischen Burweg und Hechthausen kommen voran. Wie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Stade mitteilt, wurden die seit Sommer 2023 hergestellten Vorbelastungsdämme im Mai fertiggestellt und erfolgreich abgenommen.

Mit dem Abschluss dieser Arbeiten beginnt nun die sogenannte Liegezeit über die Sommermonate. Nach Angaben der Landesbehörde sind in diesem Zeitraum keine weiteren Bautätigkeiten vorgesehen. Parallel dazu werde die europaweite Ausschreibung für den eigentlichen Brückenneubau vorbereitet.

Vorarbeiten abgeschlossen: Für den Neubau der Ostebrücke an der B73 beginnt nun die sogenannte Liegezeit der Vorbelastungsdämme.

Vorarbeiten abgeschlossen: Für den Neubau der Ostebrücke an der B73 beginnt nun die sogenannte Liegezeit der Vorbelastungsdämme. Foto: Schröder

Verkehr an B73 weiterhin per Ampel geregelt

Der Baustart für den Neubau der Ostebrücke ist derzeit für Ende dieses Jahres geplant. Bis dahin bleibt die bestehende Verkehrsführung bestehen. Wie die Behörde weiter informiert, wird der Verkehr weiterhin einseitig über die bestehende Brücke geführt und durch eine Ampelanlage geregelt.

Carolin Selle, Stader Sprecherin der Straßenbaubehörde, bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmenden, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Gewerbetreibenden für ihr Verständnis während der Bauphase. Gleichzeitig bittet sie um erhöhte Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme im Bereich der Baustelle. Witterungsbedingte Verzögerungen im weiteren Bauablauf können nach Angaben der Behörde nicht ausgeschlossen werden. (st)

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