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Hamburger Radrennen

TCyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

Der Cyclassics-Sonntag wird von einem Todesfall überschattet.

Der Cyclassics-Sonntag wird von einem Todesfall überschattet. Foto: Gregor Fischer/dpa

Erneut beginnen die Cyclassics in Buxtehude. Das letztjährige Rennen bot ein episches Finale an einem Super-Sonntag. Erneut ist das TAGEBLATT live dabei.

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Von Lars Wertgen,
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Von Tim Scholz
16.08.2026, 07:55 Uhr

Buxtehude. Die Cyclassics im Live-Ticker:

16.45 Uhr: Teilnehmer stirbt im Krankenhaus

Laut Angaben der Veranstalter war es bei den vorangegangenen Amateurrennen zu keinen größeren Unfällen gekommen. Allerdings starb ein 70-Jähriger, nachdem er einen Schwächeanfall erlitten hatte, wie die Polizei auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.

Er sei noch während des Rennens auf der Strecke reanimiert worden und später im Krankenhaus verstorben. Der Mann hatte an der 60 Kilometer langen Strecke teilgenommen, die nur nördlich der Elbe verlief.

16.30 Uhr: Franzose gewinnt im Massensprint

Es hat sich relativ früh angedeutet: Die Sprint-Elite wollte es wieder wissen und nicht erneut einem Ausreißer einen Sensationssieg überlassen.

Es war das Team Soudal Quick-Step um Paul Magnier, das früh den Schlusssport anzog. Magnier gewann am Ende deutlich.

Hinter dem 22-Jährigen kommen Mike Teunissen und Laurence Pithie ins Ziel. Beste Deutscher wird Henri Uhlig auf einem starken fünften Platz.

13.15 Uhr: Entscheidung live im TV verfolgen

Das Rennen läuft. Fans können das Rennen ab 14.30 Uhr auf einer Leinwand am Rathaus oder im Fernsehen/Livestream verfolgen:

  • Eurosport überträgt ab 15.30 Uhr, der Livestream discovery+ beginnt um 14 Uhr.
  • Die ARD sendet seit 14 Uhr live im TV und vorab bereits im Livestream.

12.50 Uhr: Erste Ausreißergruppe

Kurz vor der Dorfeinfahrt Goldbeck setzt sich eine kleine Gruppe ab.

Ausreißer probieren ihr Glück.

Ausreißer probieren ihr Glück. Foto: Weselmann

12.44 Uhr: Sabotage bei den Cyclassics?

Das war im Vorfeld tatsächlich ein Thema. Zum Hintergrund: Beim Ironman in Hamburg Anfang Juni war es auf der Radstrecke zu einem Sabotage-Akt gekommen. Unbekannte hatten absichtlich millimetergroße Metallsplitter auf die Fahrbahn gestreut.

In Buxtehude gab es keine Probleme. „Die Vorfreude war bei den Menschen „sehr groß“, so Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt im Vorfeld.

Oldenburg-Schmidt zerschneidet das Startband.

Oldenburg-Schmidt zerschneidet das Startband. Foto: Scholz

Angesichts des Vorfalls beim Ironman und den anschließenden Diskussionen sagt Oldenburg-Schmidt: „Tatsächlich haben sich bei uns keine Anwohner beschwert. Wir haben, dadurch dass wir einen größeren Vorlauf hatten, aber auch schon frühzeitig informiert.“

12.31 Uhr: Legendärster Rad-Fan in Buxtehude

Jeder Radsport-Fan kennt ihn: Edelfan Didi Senft aus Brandenburg ist in Buxtehude - und freut sich. Er hat ein Foto mit Isaac del Toro ergattert.

Didi Senft aus Brandenburg.

Didi Senft aus Brandenburg. Foto: Scholz

12.25 Uhr: Abbau beginnt, aber die Party geht weiter

Die Profis fahren jetzt über Apensen und Beckdorf nach Hamburg. Währenddessen werden die Absperrungen in der Buxtehuder Altstadt wieder abgebaut, sodass das Weinfest weitergehen kann.

Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

12.19 Uhr: Trauer um toten Fahrer

Kurz dem Start gab es noch einen „Moment der Ruhe“ für Finlay Tarling. Der walisische Radfahrer war vorgestern auf der achten Etappe der Volta a Portugal tödlich verunglückt. Der 19-Jährige war mit einem Fahrzeug zusammengestoßen, dass nicht am Rennen beteiligt war.

Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

12.09 Uhr: Stadt zufrieden

„Buxtehude hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt“, sagte Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt kurz vor dem Start.

Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

11.54 Uhr: Das Rennen hat begonnen

11.49 Uhr: Die Fahrer rollen zum Start

Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

11.48 Uhr: Großer Applaus für den kleinen Stier

Noch lauter wird es, als der Tour-Dritte Isaac del Toro auftaucht vom Team UAE-Emirates. „Ich freue mich, hier zu sein“, sagt er.

Isaac del Toro.

Isaac del Toro. Foto: Scholz

11.46 Uhr: Sprintwunder und Deutsche gefeiert

Besonders lauten Applaus bekommt das Team Lidl-Trek um „Sprintwunder“ Jonathan Milan und die beiden Deutschen Tim Storm Teutenberg und Max Walscheid.

Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

11.44 Uhr: Milan kommt mit polnischem Rückenwind

Jonathan Milan von Lidl-Trek zählt zu den Top-Favoriten und war zuletzt in Polen erfolgreich: „Ich fühle mich gerade in wirklich guter Form, nach einer erfolgreichen Woche beim Rennen in Polen, und bin motiviert, diesen Schwung hier fortzusetzen. Wir gehen mit einem wirklich starken Team an den Start, das viel Feuerkraft für einen möglichen Massensprint mitbringt.“

11.39 Uhr: Mit vollem Bauch anfeuern

Auch das macht den Super-Sonntag so toll: Die Feuerwehr Hove und eine RTW Besatzung hat erst zusammen schön gefrühstückt. „danach war anfeuern an der Strecke in Hove angesagt“, so Stefan Bleeken, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Moorende.

Entspannte und satte Retter: die Feuerwehr Hove und eine RTW Besatzung bei den Cyclassics.

Entspannte und satte Retter: die Feuerwehr Hove und eine RTW Besatzung bei den Cyclassics. Foto: Bleeken

11.30 Uhr Noch rund 20 Minuten bis zum Start

Nur noch drei Teams. Aktuell steht das Team Soudal Quick-Step auf der Bühne.

11.24 Uhr: Buxtehuder Altstadt ist „coole Kulisse“

John Degenkolb fährt für das niederländische Team Picnic PostNL. Der 37-Jährige ist das erste Mal in Buxtehude. „Das Einschreiben war eine coole Atmosphäre. Es ist mit den Klinkersteinen und den Fachwerkhäusern eine coole Kulisse.“

Degenkolb erwartet ein schnelles und anspruchsvolles Rennen, auch wegen des Wasebergs. „Das macht das Rennen spannend und interessant anzuschauen“, so Degenkolb.

11.12 Uhr: Lokalmatador gibt sich fannah

Das niederländische Team Visma-Lease a Bike hatte die wohl kürzeste Anreise. Übernachtet wurde im Hotel Navigare in Buxtehude. Lokalmatador Niklas Behrens aus Bremen schreibt Autogramme.

Lokalmatador Niklas Behrens.

Lokalmatador Niklas Behrens. Foto: Scholz

11.05 Uhr: „Wir sind bereit“

Das sagt Andrej Hauptman, Sportdirektor des Teams UAE, über seine „super motivierten“ Fahrer.

Hauptman lobt auch die Atmosphäe mit den vielen radsportbegeisterten Zuschauern: „Wir fühlen uns hier willkommen“, so Hauptman.

Viele Fans warten auf die Stars um den Tour-Dritten Isaac del Toro.

11.02 Uhr: Noch immer werden Teambusse eingewiesen

Aktuell kommt der türkise Bus des kasachischen Teams XDS Astana auf dem Parkplatz am Westmoor.

Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

10.55 Uhr: Dieser Deutsche hat die größten Chancen

André Greipel ist der letzte Deutsche, der bei den Cyclassics gewonnen hat. Das war 2015. Von den deutschen Startern traut der Ex-Sprinter dem 32-jährigen Phil Bauhaus am ehesten eine Überraschung zu. „Ich hoffe, dass er gut über den Waseberg kommt“, so Greipel.

Phil Bauhaus (Archiv).

Phil Bauhaus (Archiv). Foto: Dirk Waem/belga/dpa

10.50 Uhr: Nur noch der Reifendruck fehlt

„Die Räder sind soweit vorbereitet“, erklärt Mechanikerin Janine Buschmeyer vom Team Uno-X. Nur noch der Reifendruck werde angepasst. Acht Ersatzräder haben sie dabei. Kostenpunkt: ein guter fünfstelliger Betrag.

Mechanikerin Janine Buschmeyer vom Team Uno-X.

Mechanikerin Janine Buschmeyer vom Team Uno-X. Foto: Scholz

10.41 Uhr: Und die deutschen Fahrer?

Natürlich treten auch deutsche Athleten in die Pedale. Hier die spannendsten Namen:

  • John Degenkolb (Picnic PostNL)
  • Phil Bauhaus (Bahrain Victorious)
  • Nikias Arndt (Bahrain Victorious)
  • Max Walscheid (Lidl-Trek)
  • Jonas Rutsch (Lotto Intermarcé)

Keiner von ihnen zählt zu den Favoriten, da sie andere Rollen haben: Walscheid etwa zählt zu den wichtigsten Helfern für Team-Kollege Jonathan Milan.

Aber, wer weiß: Rory Townsend hatte im vergangenen Jahr auch niemand auf dem Zettel.

10.36 Uhr: Der Titelverteidiger macht sich bereit

Vorjahressieger Rory Townsend (Unibet Rose Rockets) macht sich auf den Weg zur Teampräsentation auf der Bühne in der Altstadt.

Rory Townsend.

Rory Townsend. Foto: Scholz

10.32 Uhr: Coole Geeste für Edel-Fans

Toni und Felix sind zwei Stunden angereist, um das Team Unibet Rose Rockets zu sehen. „Die Aufstiegsgeschichte des Teams ist echt krass, von Nichts zum Pro-Team“, erklärt Felix.

Der Busfahrer des Teams erspäht die beiden Fans und überreicht ihnen eine Trinkflasche. Die beiden sind happy.

Für Toni und Felix hat sich die Anreise schon jetzt gelohnt.

Für Toni und Felix hat sich die Anreise schon jetzt gelohnt. Foto: Scholz

10.30 Uhr: Noch entspannen die Stars auf dem REWE-Parkplatz

Das Top-Team UAE ist eingetroffen. Der Tour-Dritte Isaac del Toro müsste noch im Bus sitzen. Derweil werden draußen die Rennräder vorbereitet. Übernachtet hat das italienische Team übrigens im Stader Hof.

Das Team hinter dem Top-Team UAE bereitet die Fahrräder vor.

Das Team hinter dem Top-Team UAE bereitet die Fahrräder vor. Foto: Scholz

10.28 Uhr: Die Favoriten

Und noch ein Service-Beitrag: Ein paar Favoriten haben wir bereits genannt. Diese Grafik fasst die wichtigsten Namen zusammen und hilft, nach den größten Namen Ausschau zu halten.

Da sind die Favoriten.

Da sind die Favoriten. Foto: Cyclassics

10.21 Uhr: Gleich beginnt die Team-Präsentation

Während auf der Weinfest-Bühne am Petri-Platz ein Outdoor-Gottesdienst abgehalten wird, hallt vom Rathaus-Platz Applaus hinüber. Dort versammeln sich erste Radsportfans.

Ab 10.30 Uhr werden auf der Bühne vor dem Ratskeller die ersten Teams präsentiert. Los geht es mit dem französischen Team Groupama-FDJ United.

Für die Team-Präsentation: Es ist angerichtet.

Für die Team-Präsentation: Es ist angerichtet. Foto: Scholz

10.10 Uhr: Das erste Profi-Team ist da

Der erste Teambus ist auf dem Parkplatz am Westmoor eingetroffen. Das norwegische Team Uno-X macht den Anfang.

Das Team Uno-X ist bereits angekommen.

Das Team Uno-X ist bereits angekommen. Foto: Iso Jürgens

10.06 Uhr: Wer ist schneller: Deutsche Bahn oder Radfahrer?

Yorick Reese und seine Familie aus Hechthausen feuern seinen Bruder Rouven an. Mit der Bahn sind sie angereist. Nun fahren sie weiter zum Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße in Hamburg. Wer wohl als erstes ankommt?

Familie Reese unterstützt erst lautstark und fährt gleich mit der Bahn weiter.

Familie Reese unterstützt erst lautstark und fährt gleich mit der Bahn weiter. Foto: Scholz

9.55 Uhr: Wer ist hier eigentlich wer?

Während die Stars in Buxtehude ankommen: Da manche Zuschauer den Radsport ansonsten vielleicht nicht ganz so intensiv verfolgen, haben wir hier eine Übersicht zu den Teams und ihren Trikots.

Die Profi-Teams im Überblick.

Die Profi-Teams im Überblick. Foto: Cyclassics

Leserreporter werden

Unsere Sport-Reporter flitzen bereits durch die Hansestadt und sammeln Impressionen. Doch nicht nur sie sind unterwegs: Viele von euch werden heute an der Strecke stehen oder selbst mitfahren. Schickt uns eure schönsten Schnappschüsse und Clips vom Renntag - ob Startschuss oder Jubel am Streckenrand!

Einfach Foto mit Namen und Ort sowie Uhrzeit der Aufnahme an online@tageblatt.de senden. Die besten Einsendungen zeigen wir hier im Ticker.

(Hinweis: Mit dem Einsenden eurer Fotos erklärt ihr euch mit einer Veröffentlichung in allen TAGEBLATT-Medien einverstanden.)

9.44 Uhr: Fahrer im Krankenhaus

Anders als im vergangenen Jahr, als es im Alten Land viele Stürze gab, ist bisher wenig davon zu hören. Dennoch ist ein Rettungswagen mit Blaulicht im Fahrerfeld unterwegs.

Ein Ordner berichtet, ihm sei bisher nur ein Sturz bekannt. Der Fahrer sei ins Krankenhaus gebracht worden.

Ein Krankenwagen bahnt sich durch das Teilnehmerfeld.

Ein Krankenwagen bahnt sich durch das Teilnehmerfeld. Foto: Scholz

Außerdem habe auf Höhe von Café Port ein Fahrer aufgeben müssen - er sei fix und fertig gewesen. Ein halbes Jahr Vorbereitung sei damit für die Tonne, ärgerte er sich.

Kurz darauf informierte er sich, von wo aus die nächste Bahn Richtung Hamburg fahre. Für ihn geht‘s nicht mehr weiter.

9.24 Uhr: So kommunizieren die Breitensportler

Der Strom der Radfahrer, die aus Estebrügge nach Buxtehude fahren, reißt nicht ab. Gesprächsfetzen sind zu hören:

  • „Alle da?“
  • „Ja.“
  • „Dann trinken.“
Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

9.22 Uhr Kurzes Durchatmen auf der Apensener Straße

Nach dem ersten Anstieg bis zum Jahnstadion geht es auf Höhe der Finkenstraße bergab. Die Erleichterung ist spürbar, die Amateure treten kurzzeitig mal nicht in die Pedale, nehmen einen Schluck oder greifen zum Gel. Doch der nächste Anstieg Richtung Wachtelburg ist bereits in Sicht. Das Feld hat sich inzwischen deutlich auseinandergezogen.

Auf der Apensener Straße holen sich die Fahrer Kraft für den nächsten Anstieg.

Auf der Apensener Straße holen sich die Fahrer Kraft für den nächsten Anstieg. Foto: Scholz

9.14 Uhr: Keine Radsportfans, aber trotzdem laut an der Strecke

Hinnerk (vorne) und Martin wohnen in der Nähe der Apensener Straße und standen schon im vergangenen Jahr hier. Radsportfans sind sie eigentlich nicht.

Aber sie finden: „Die Cyclassics sind einfach toll für Buxtehude“, sagt Martin. Hinnerk hat seine Vuvuzela in Deutschland-Farben dabei.

Nicht nur die Fahrer, auch Hinnerk gibt alles.

Nicht nur die Fahrer, auch Hinnerk gibt alles. Foto: Scholz

9.09 Uhr: Buxtehuder Weinfest

Die Hansestadt erlebt abermals ein Super-Wochenende. Am Freitag und Samstag stand alles im Zeichen des Weinfestes, während der Radsport heute die Highlights liefert.

Es gibt aber auch noch Programm für Weinfest-Fans:

St.-Petri-Platz

  • 10 Uhr Open-Air-Gottesdienst
  • 11.30 Uhr Hot Alabama Six
  • 15.30 Uhr Bridges & Hooks

Rathausplatz

  • 13.30 Uhr Has‘ und Igel Ballett
Cyclassics-Ticker: 70-Jähriger stirbt beim Jedermann-Rennen

9 Uhr: Es geht nach Apensen und Beckdorf

Vor der Bäckerei Weiss am Jahnstadion haben sich ein paar Dutzend Zuschauer versammelt. Mit Rasseln und Vuvuzelas feuern sie die Fahrerinnen und Fahrer an.

Die Breitensportler fahren bei Bäckerei Weiss vorbei.

Die Breitensportler fahren bei Bäckerei Weiss vorbei. Foto: Scholz

Zeit, sich ein Stück Torte oder einen Becher Kaffee herauszuholen, haben die Sportler nicht. Für sie geht es jetzt weiter nach Apensen und Beckdorf.

Die ersten rund 500 Sportler sind in Buxtehude angekommen.

Die ersten rund 500 Sportler sind in Buxtehude angekommen. Foto: Scholz

8.50 Uhr: Tausende durchqueren Kreis Stade

Schätzungsweise 400 bis 500 Fahrerinnen und Fahrer sind bereits am Buxtehuder Jahnstadion vorbeigerauscht. Tausende werden noch folgen.

8.43 Uhr: Die ersten sind da

Die ersten Amateurfahrer des 110-Kilometer-Rennen fahren die Stader und Apensener Straße hinauf. Nach diesem Feld herrscht erstmal wieder Ruhe.

Die Streckenpostern informieren sich untereinander.

Die Streckenpostern informieren sich untereinander. Foto: Scholz

8.38 Uhr: Immer top informiert

Die ersten Fahrer passieren Estebrügge, erfahren die Ordner aus ihrer WhatsApp-Gruppe „Streckenposten Cyclassics“.

8.37 Uhr: Diese Straßen sind gesperrt

Rund um die Cyclassics gibt es zahlreiche Straßensperrungen. Betroffen sind unter anderem die Estebrügger Straße, Hansestraße, Stader Straße, Apensener Straße sowie angrenzende Straßen. Auch Straßen rund um den Startbereich sind gesperrt.

Zu welchen Uhrzeiten die einzelnen Straßen gesperrt sind, ist auf dieser Karte zu sehen.

8.30 Uhr: Die Sportler vor die Linse bekommen

Die Vorbereitungen für das Profirennen (Start um 11.50 Uhr) in der Altstadt gehen weiter. Fotograf Jan Iso Jürgens wartet währenddessen auf die ersten Radfahrer, die aus Estebrügge kommend den Koggen-Kreisel erreichen.

Die Helfer packen fleißig an.

Die Helfer packen fleißig an. Foto: Iso Jürgens

8.25 Uhr: Die Amateure rollen an

15 Grad, die Sonne scheint: In wenigen Minuten rollen die ersten Amateure des 110-Kilometer-Rennens über die Stader Straße in Buxtehude.

Gegen 7 Uhr sind sie in Hamburg gestartet und über die Köhlbrandbrücke Richtung Altes Land gefahren.

Ein paar Fans warten auch auf die Breitensportler.

Ein paar Fans warten auch auf die Breitensportler. Foto: Scholz

8.21 Uhr: Viele Streckenposten in Buxtehude

Die Streckenposten Johanna und Ralf aus Buxtehude stehen an der Kreuzung zum Ellerbruchtunnel. Bisher habe es keine Auffälligkeiten gegeben, sagen sie, nur ein paar Autofahrer und Zulieferer, die vor dem Absperrgitter wieder umdrehen mussten.

„Wir haben uns als Streckenposten gemeldet, weil es uns interessiert, was hinter so einer großen Veranstaltung steckt“, sagt Ralf.

Im Vorfeld gab es eine verpflichtende Einweisung. Allein in Buxtehude sind etwa 80 Streckenposten im Einsatz.

Johanna und Ralf sind als Streckenposten im Einsatz.

Johanna und Ralf sind als Streckenposten im Einsatz. Foto: Scholz

8.17 Uhr: Die besten Spots für Zuschauer

Nach einem Start mit mäßigem Tempo beginnt das Rennen an der Stadtgrenze dann richtig.

Über Beckdorf, Moisburg und Hollenstedt fahren die Profis anschließend weiter nach Hamburg.

Wer den Profis möglichst nah sein möchte: Hier sind die acht Top-Plätze an der Strecke.

Das Finale können Buxtehuder nachher als Public Viewing verfolgen.

Das Finale können Buxtehuder nachher als Public Viewing verfolgen. Foto: Iso Jürgens

8.15 Uhr: Das ist der Zeitplan

Hier die wichtigsten Punkte:

  • Ab 9.15 Uhr beziehen die Teams mit ihren Bussen das Fahrerlager auf dem Parkplatz Rewe/Aldi am Westmoor.
  • Das Bühnenprogramm vor dem Historischen Rathaus beginnt um 10 Uhr.
  • Ab 10.40 Uhr schreiben sich die Profis ein und werden auf einer Bühne vorgestellt.
  • Das Rennen startet um 11.50 Uhr in der Breiten Straße.
  • Ab 14.30 Uhr lässt sich das Rennen auf dem Rathausplatz live auf einer Leinwand verfolgen.
  • Gegen 16.15 Uhr wird der Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße erwartet.

Weitere Infos rund um den Start in Buxtehude findet ihr hier.

8.10 Uhr: Vorbereitungen laufen

Gestern Abend haben hier noch Tausende Besucher beim Weinfest gefeiert. Jetzt wird in der Buxtehuder Altstadt alles für die Cyclassics vorbereitet: Absperrgitter, Bühne - viele Helfer sind im Einsatz. Fotograf Jan Iso Jürgens hat uns erste Eindrücke geschickt.

Die Helfer richten bereits alles her.

Die Helfer richten bereits alles her. Foto: Iso Jürgens

8.05 Uhr: „The Challenge“ führt durch Kreis Stade

Ambitionierter und anspruchsvoller - nicht nur wegen der Distanz - ist der Klassiker. Wer an der „Challenge“ teilnimmt, muss unter anderem zweimal über die Köhlbrandbrücke fahren.

Auch ein großer Abstecher durch den Kreis Stade ist dabei: Es geht durch das Alte Land, Buxtehude sowie Apensen und Beckdorf.

Der anspruchsvollste Teil der Strecke ist in Rosengarten und erstmals geht es über die neue Elbbrücke.

8 Uhr: „The Experience“: Nur nördlich der Elbe

Die kürzere Strecke führt unter anderem durch das westliche Stadtgebiet und kombiniert mit dem Kösterberg sowie der Elbchaussee sportliche mit landschaftlichen Highlights, bevor es über die Reeperbahn Richtung Ziel geht.

"The Challenge" können Zuschauer aus dem Kreis Stade aus dem Vorgarten verfolgen.

"The Challenge" können Zuschauer aus dem Kreis Stade aus dem Vorgarten verfolgen. Foto: ASO Germany

7.55 Uhr: Amateure fahren in Hamburg los

Die Breitensport-Rennen haben schon begonnen. Beide Wettbewerbe sind allerdings nicht in Buxtehude gestartet. „The Challenge“ begann in der Hamburger HafenCity, „The Experience“ auf der Straße Alsterglacis.

Fahrer aus dem Kreis Stade sitzen also bereits im Sattel.

Der Zieleinlauf der „Experience“-Fahrer wird ab 8.17 Uhr in der Mönckebergstraße erwartet. Die ersten „Challenger“ werden ab 10.06 Uhr eintreffen.

Die kürzeste Route verläuft nur nördlich der Elbe.

Die kürzeste Route verläuft nur nördlich der Elbe. Foto: ASO Germany

7.51 Uhr: Breitensportler treten an

An den Cyclassics nehmen erneut nicht nur Spitzensportler teil. Es gibt auch zwei Distanzen für Breitensportler:

  • „The Experience“ (60 Kilometer)
  • „The Challenge“ (110 Kilometer)

Die Rennen verbinden die sportliche Herausforderung mit einem besonderen Fahrerlebnis durch Hamburg und die Metropolregion, inklusive Zieleinlauf auf der Mönckebergstraße.

7.33 Uhr: Veranstalter erwartet wieder Spannung

„Zwischen einem herausragenden Sprinterfeld und Fahrern, die am steilen Anstieg des Wasebergs ihre Stärken ausspielen können, entsteht genau die Spannung, die unser Rennen so besonders macht. Wir erwarten ein offenes, hart umkämpftes Finale auf der Mönckebergstraße“, sagt Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter der Cyclassics.

7.18 Uhr: Entdeckung der Tour de France

Seine Ausreißerfähigkeiten stellte in diesem Jahr auch Isaac del Toro unter Beweis. Der 22-jährige Mexikaner wurde bei der Tour de France bester Nachwuchsfahrer und Dritter in der Gesamtwertung. Es ist also ausreichend Qualität im Teilnehmerfeld, um die Sprinter erneut zu ärgern.

Isaac del Toro (rechts) wird auch „der kleine Stier“ genannt.

Isaac del Toro (rechts) wird auch „der kleine Stier“ genannt. Foto: Anne-Christine Poujoulat/AFP/dpa

7.14 Uhr: Alle redeten von den Sprintern und dann ...

2025 rettete sich der Ire Rory Townsend sensationell vor dem heranjagenden Hauptfeld über die Ziellinie. Der Titelverteidiger dürfte sicher wieder zu der Gruppe gehören, die auf einen Coup aus ist.

Rory Townsend entkam dem Peloton denkbar knapp.

Rory Townsend entkam dem Peloton denkbar knapp. Foto: Carla Nagel (nomo)

7.05 Uhr: Der legendäre Hügel von Blankenese

Bei den Cyclassics konnte man in der Vergangenheit darauf wetten, dass die Entscheidung im Massensprint fällt.

Seit dem vergangenen Jahr bauen die Veranstalter eine sportliche Schlüsselstelle ein: den berüchtigten Waseberg. Innerhalb kürzester Zeit lässt der 700 Meter lange Anstieg mit einer maximalen Steigung von 16 Prozent die Oberschenkel brennen.

Nach der letzten Überquerung bleiben noch mehr als 15 Kilometer bis zum Ziel. Diese sollten den Teams eigentlich reichen, um ihre Sprinter in Stellung zu bringen und die Ausreißer rechtzeitig abzufangen. Eigentlich.

6.42 Uhr: Die Besten der Besten dabei

Es gehen 22 Teams an den Start, davon 18 UCI WorldTeams und vier UCI ProTeams. Auf der vorläufigen Starterliste stehen 217 Teilnehmer. Kaum ein Rennen der diesjährigen WorldTour bietet ein so starkes Sprinterfeld.

Wenn es auf die Zielgerade geht, gehören diese Fahrer zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg:

  • Jonathan Milan (Lidl-Trek)
  • Olav Kooij (Decathlon CMA CGM Team)
  • Paul Magnier (Soudal Quick-Step)

Jonathan Milan war im vergangenen Jahr der beste Sprinter der Tour de France.

Jonathan Milan war im vergangenen Jahr der beste Sprinter der Tour de France. Foto: Bernard Papon/Pool L'Équipe/dpa

6.12 Uhr: Never change a running system

Wie im Vorjahr starten die Cyclassics in Buxtehude und auch die Strecke ist nahezu identisch.

Die Fahrer müssen auf dem Weg zur Mönckebergstraße 205,3 Kilometer bewältigen und erneut fünfmal über den Waseberg.

6 Uhr: Früh im Sattel, früh am Start

Der Live-Ticker zu den Cyclassics 2025 zählte im vergangenen Jahr zu meistgelesenen TAGEBLATT-Artikeln. Entsprechend leicht fiel die Entscheidung, das Event wieder für und mit euch live zu begleiten.

Das Hauptfeld kurz vor Beckdorf und Goldbeck.

Das Hauptfeld kurz vor Beckdorf und Goldbeck. Foto: Weselmann

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