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Kumamoto-Erdbeben

Japans Regierung meldet 28 Tote nach Erdbeben

Die Suche nach Opfern des Bebens geht weiter.

Die Suche nach Opfern des Bebens geht weiter. Foto: Hiro Komae/AP/dpa

Mehr als 10 000 Menschen harren nach dem Erdbeben weiter in Notunterkünften aus. Derweil steigt die Zahl der Todesopfer.

Von dpa 30.07.2026, 07:00 Uhr
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Tokio. Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Toten nach Angaben der Zentralregierung auf 28 gestiegen. Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitierte der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio. Die betroffene Präfektur Kumamoto auf Japans südwestlicher Hauptinsel hatte zuvor laut der Nachrichtenagentur Kyodo zunächst 17 bestätigte Todesfälle gemeldet.

Viele Häuser in der Katastrophenregion sind zerstört.

Viele Häuser in der Katastrophenregion sind zerstört. Foto: Hiro Komae/AP/dpa

Unterdessen gehen die Such- und Bergungsarbeiten weiter. Durch das Beben der Stärke 7,1 vom Dienstagnachmittag (Ortszeit) wurden viele Gebäude in der Region zerstört. Es wird daher befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weiter ansteigen wird. Dutzende Menschen erlitten örtlichen Medienberichten zufolge zudem Verletzungen. 

Einen Tag nach schweren Beben waren noch Tausende Haushalte ohne Strom- und Wasserversorgung. Mehr als 10.000 Menschen mussten auch am frühen Donnerstag weiterhin in Notunterkünften ausharren.

Die Suche nach Opfern des Bebens geht weiter.

Die Suche nach Opfern des Bebens geht weiter. Foto: Hiro Komae/AP/dpa

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