Kommentar

TTeure Ampel-Koalition – opfert die SPD Steinmeier für Scholz?

Tim Braune (rechts) kommentiert die bevorstehenden Gespräche von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz mit FDP und Grünen.

Tim Braune (rechts) kommentiert die bevorstehenden Gespräche von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz mit FDP und Grünen.

Wer bei Rot über eine Ampel fährt, für den wird es teuer. Mindestens 90 Euro Strafe sind fällig. Olaf Scholz wird es mit den Grünen und der FDP ähnlich ergehen. Nur mit der Ampel kommt er ins Kanzleramt. Diese Fahrt wird für die SPD alles andere als billig.

Jetzt freischalten mit

Am häufigsten gewählt

6 Monate zum Sonderpreis

1,00 €

pro Woche
  • unkompliziert weiterlesen
  • nach 6 Monaten mtl. kündbar
Artikel freischalten

1 Monat Vollzugriff testen

0,99 €

einmalig
  • unkompliziert testen
  • nach 1 Monat automatisch weiterlesen
Tageblatt+ testen

12 Monate Preisstabilität

1,99 €

pro Woche
  • 1 Jahr lang Sonderpreis
  • nach 12 Monaten mtl. kündbar
Langfristig sparen

Sie sind bereits Abonnent? Hier anmelden

Mehr TAGEBLATT-Angebote finden Sie hier

Weitere Artikel

CDU-Kandidat gewinnt OB-Wahl in Aue gegen Rechtsextremen

Der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann hat die Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema gegen den Kandidaten der rechtsextremen „Freien Sachsen“ gewonnen. Hoffmann bekam im zweiten Wahlgang 5.007 Stimmen, sein Gegenkandidat kam auf 4.499 Stimmen, wie die Stadt bekanntgab.

Regierungskrise in London: Gesundheitsminister tritt zurück

Der britische Gesundheitsminister Wes Streeting ist aus Protest gegen Premierminister Keir Starmer zurückgetreten. Das teilte Streeting auf der Plattform X mit. Erwartet wird, dass der 43-Jährige Starmer um den Parteivorsitz herausfordert.

Regierung: Starmer will im Amt bleiben

Der britische Premierminister Keir Starmer will trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. Seine Partei habe ein Verfahren zur Absetzung des Vorsitzenden, dieses sei aber nicht eingeleitet worden, sagte Starmer Regierungsangaben zufolge während einer Kabinettssitzung am (...).

Peter Magyar zum Ministerpräsidenten Ungarns gewählt

Das ungarische Parlament hat Peter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. 140 der 199 Abgeordneten stimmten für den bürgerlichen Politiker, der damit den Rechtspopulisten Viktor Orban nach 16 Jahren an der Macht ablöst.
Copyright © 2025 TAGEBLATT | Weiterverwendung und -verbreitung nur mit Genehmigung.