Nächste Woche wird in Berlin bei einem deutsch-französischen Technologie-Gipfel über digitale Souveränität beraten. Eine Umfrage unter Betrieben zeigt, die Abhängigkeit vom Ausland ist groß.
In Deutschland können immer mehr Dienstleistungen der Verwaltungen online abgerufen werden. Der Digital-Branchenverband Bitkom beklagt aber dennoch ein „Schneckentempo“ bei der Digitalisierung.
Software und Server verhelfen der Digitalbranche in diesem Jahr erneut zu einem Umsatzplus, prognostiziert der Branchenverband Bitkom. Abwärts geht es demnach nur in einer Sparte.
Junge Leute in Deutschland nutzen ohnehin schon seit Jahren vor allem ihr Smartphone für ihre Bankgeschäfte. Doch nun entdecken auch immer stärker Nutzer im Rentenalter das Online-Banking für sich.
Wird Künstliche Intelligenz Millionen Arbeitskräfte überflüssig machen? Digitalverband Bitkom und Softwareriese SAP sehen in den technischen Entwicklungen vor allem wirtschaftliche Chancen.
Das Smartphone gehört für die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland zum Alltag wie selbstverständlich dazu. Die ersten Kontakte mit der digitalen Welt finden aber in der Regel woanders statt.
Faxen gehört in vielen Firmen in Deutschland noch zum Standard. Dabei gibt es längst bequemere und sicherere Alternativen zum Klassiker der analogen Kommunikation.
IT-Fachkräfte werden in Deutschland schon heute dringend gebraucht. Eine Studie sagt eine Verschärfung der Lage voraus. Doch wie könnte die Lücke auf dem Arbeitsmarkt geschlossen werden?
Smartphone-Hersteller wie Samsung, Apple, Xiamoi, Google & Co. bringen jedes Jahr neue Modelle auf den Markt. Die Menschen in Deutschland lassen sich dagegen beim Hardware-Wechsel immer mehr Zeit.
Cyberattacken sind eine kriminelle Boombranche, die Täter im Ausland müssen keine große Angst vor der Justiz haben. Der Digitalverband mahnt zur Selbsthilfe.
In der Corona-Pandemie wurden die negativen Seiten von großen Abhängigkeiten in der Lieferkette von Unternehmen sichtbar. In der Digitalwirtschaft sind solche einseitigen Verhältnisse aber auch jenseits großer Krisen ein Dauerzustand.
Bei großangelegten Cyberangriffen stehen oft öffentliche Einrichtungen und Unternehmen im Visier der Angreifer. Doch auch viele Privatleute sehen sich bedroht.