Bürokratie und hohe Kosten setzen britischen Fleischproduzenten zu. Ein überarbeitetes Abkommen mit der EU soll Exporte erleichtern – und die Branche wiederbeleben.
Deutschland und Großbritannien bemühen sich zunehmend um eine Wiederannäherung. In Berlin werden neue Kooperationen beschlossen. Experten sehen aber weiterhin großen Nachholbedarf.
Welche Auswirkungen hat die neue Einigung zwischen der EU und Großbritannien konkret für die Verbraucherinnen und Verbraucher? Die Analyse eines Experten gibt erste Hinweise.
Fischerei ist ein Politikum, vor allem in Großbritannien. Am Montag einigten sich Brüssel und London auf einen Deal, der auch das Streitthema umfasst. Ein deutscher Experte ist darüber überrascht.
Fünf Jahre nach dem Brexit nähern sich Großbritannien und die EU wieder an. Vertreter der 27 EU-Staaten billigten zu Beginn eines Gipfeltreffens in London Pläne für eine engere Zusammenarbeit bei Themen wie Verteidigung und Sicherheit, Lebensmittelstandards, Fischerei und (...).
Die Beziehung zwischen London und Brüssel taut nach den Jahren der Brexit-Querelen wieder auf. Ein Deal soll den Weg ebnen. Doch in vielen Bereichen bleibt die Vereinbarung vage.
Der Liebesentzug der Amerikaner und die Bedrohung aus Russland zwingen Europa und Großbritannien zum Überdenken ihrer Beziehung. Nun gibt es einen Deal.
Seit dem Brexit schimpfen Unternehmen über Bürokratie und Handelshemmnisse. Bringt eine Überprüfung des Handelsabkommens Fortschritte? Was Wirtschaftsvertreter fordern - und was sie erwarten.
2021 trat Großbritannien aus der EU-Zollunion und dem Binnenmarkt aus. Das hat schwere Konsequenzen für die heimische Wirtschaft. Einige Branchen sind deutlich stärker betroffen als andere.
Am 23. Juni 2016 stimmte eine knappe Mehrheit der Wählerinnen und Wähler in Großbritannien für den EU-Austritt. Inzwischen würde eine Volksabstimmung zu dem Thema wohl anders ausgehen.
Mehr Handel mit der Welt, mehr politische Autonomie versprach sich Großbritannien vom Brexit. Geklappt hat das nur zum Teil. Deutschland würde bei einem EU-Austritt einiges blühen, warnen Ökonomen.
Seit 2021 ist Großbritannien nicht mehr Mitglied des EU-Binnenmarkts und der Zollunion. Zwar haben sich viele Unternehmen auf die neuen Verhältnisse eingestellt. Aber neue Sorgen kommen hinzu.
Es könnte so verschiedene Waren wie Schweinefleisch, Tulpen oder Erdbeeren betreffen: In Großbritannien wächst die Angst vor neuen Lieferengpässen. Grund ist eine Brexit-Folge.
Drei Jahre nach dem endgültigen Brexit will Großbritannien nun importierte Lebensmittel und Agrarprodukte aus der EU kontrollieren. Das könnte Folgen haben.
Es sei „jetzt offenkundig, dass der Brexit nicht funktioniert“, sagt Londons Bürgermeister. Großbritannien müsse den Niedergang stoppen - und dringend eine engere Beziehung zur EU aufbauen, fordert er.
2024 wählen die Menschen in Großbritannien voraussichtlich ein neues Parlament. Umfragen sagen den Konservativen von Premier Sunak eine Niederlage voraus. Es gibt aber noch andere Probleme.
Beim Brexit drehe es sich um Momente wie diesen, sagt der zuständige Staatssekretär: Wein in Pint-Flaschen. Das soll das Wachstum der Branche beschleunigen. Cheers!
Mittlerweile hat eine Gewöhnung eingesetzt, doch noch immer sorgt der Brexit für Probleme im Handel zwischen Großbritannien und der EU. 2024 kommen neue Herausforderungen auf die Wirtschaft zu.
Die Autoindustrie sieht sie als Wettbewerbsnachteil, jetzt gibt es einen wichtigen Vorschlag: Im Handel zwischen der EU und Großbritannien sollen Zölle auf E-Autos weiter ausgesetzt werden.
Ohne ihn wäre Großbritannien womöglich noch in der EU: Nigel Farage zieht ins Dschungelcamp. Neben einem üppigen Honorar erhofft sich Mister Brexit auch eine Verbesserung seines Images.
2016 stimmte eine knappe Mehrheit in Großbritannien für den Brexit. Unter dem Motto „We want our star back!” wollen Gegner des damaligen Votums den daraus resultierenden EU-Austritt rückgängig machen.