Mehr als 2.500 Menschen sind im Kongo beim aktuellen Ausbruch an Ebola gestorben - zurück bleiben in vielen Fällen verwaiste Kinder. Doch auch unter den Toten sind viele Kinder.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 5.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber erkrankt. Inzwischen gebe es 5.021 bestätigte Fälle, so das Regionalbüro Afrika der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Ausbruch der hochansteckenden (...).
Deutschland stellt elf Millionen Euro zusätzlich für den Kampf gegen Ebola im Kongo bereit. Dort ist keine Entspannung im Kampf gegen die Krankheit in Sicht.
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Inzwischen gebe es 2.011 Tote, so das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes mit. Der Ausbruch der hochansteckenden Infektionskrankheit war (...).
Knapp drei Monate nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo sind bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Toten und Erkrankten stieg in keinem vorangegangenen Ausbruch so schnell.
Die Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt, die Zahl der Toten ebenfalls. Gesundheitsexperten sehen einen Wettlauf mit der Zeit - und wollen abklären, ob eine Mutation eine Rolle spielt.
Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Im Kongo streiken Mitarbeiter des Gesundheitswesens für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld. Die von Ebola betroffenen Regionen sollten ausgenommen sein. Doch auch dort herrscht Streik.
Seit bald zwei Monaten dauert der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Nun sind bereits mehr als 500 Menschen an dem Virus gestorben.
Der Gipfel des Ebola-Ausbruchs im Kongo ist noch nicht erreicht - doch bereits 95 Prozent der Bettenkapazitäten sind ausgeschöpft. Die Zahl der Toten steigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Trotz eines Ebola-Falls in Frankreich bleibt das weltweite Risiko laut WHO niedrig. Die Lage im Kongo bereitet der UN-Organisation hingegen Sorgen. Nächste Woche sollen Medikamententests beginnen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Es ist der erste in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs.
Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasche Ausbreitung von Ebola im Kongo. Nun gibt es bereits mehr als 1.000 bestätigte Fälle. Viele Kontakte bleiben unbekannt.
Ein Arzt infiziert sich im Kongo mit Ebola. Charité-Ärzte und Pflegekräfte retteten vermutlich sein Leben. Was ein neues Medikament damit zu tun haben könnte und wie Christian Drosten ins Spiel kam.
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Im ostafrikanischen Uganda wird ein Fall des hochgefährlichen Ebola-Fiebers gemeldet. Ein Krankenpfleger starb an der Krankheit. Afrikas Gesundheitsbehörde ist alarmiert.