Energie
TKernfusion als Zukunft der Energieerzeugung: Das plant Proxima Fusion
Der Forschungsreaktor „Wendelstein 7-X“ im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik im August 2022. Die Anlage in Greifswald selbst liefert noch keine Fusionsenergie, sondern dient der Grundlagenforschung. Foto: Stefan Sauer/dpa
Was ist dem Standort Stade durch die gescheiterte Ansiedlung des Kernforschungsprojekts auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände entgangen? Das klärt ein Blick nach Bayern.
