Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gab es in Moskau immer wieder ungewöhnliche Todesfälle, darunter auch Fensterstürze. Diesmal starb eine prominente Ökonomin.
Eigentlich geht es am 9. Mai um den sowjetischen Sieg über Nazi-Deutschland. Doch Putin nutzt die große Militärparade auch zur Rechtfertigung des Kriegs gegen die Ukraine - und für eine Atomdrohung.
Die Attacke auf den russischen Exil-Oppositionellen Leonid Wolkow erschütterte Litauen. Nun haben die Behörden in Polen zwei Verdächtige dingfest gemacht. Doch was könnte ihr Motiv gewesen sein?
Obwohl der IS den Anschlag bei Moskau für sich reklamiert, beschuldigt Russland weiter die Ukraine. Nun präsentieren Ermittler vermeintliche Geständnisse - doch die könnten unter Folter entstanden sein.
Frankreichs Präsident Macron vermutet einen Bezug zwischen der Terrortat in Moskau und Anschlagsversuchen im eigenen Land - und erhöht vor einem Großereignis im Sommer die Sicherheit.
Die USA hatten bereits vor einem Terrorangriff gewarnt und es gibt ein IS-Bekennerschreiben - doch in Russland zweifelt man. Warum? Und welche Folgen sind zu erwarten?
In Russland herrscht Trauer nach dem brutalen Attentat auf Konzertbesucher. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zur Tat, Kremlchef Putin deutet jedoch eine eigene Theorie an.
Mehrere Angreifer eröffnen das Feuer in einer Konzerthalle nahe Moskau. Es gibt viele Tote und Verletzte. Ermittelt wird wegen Terrors, viele Fragen sind jedoch weiter offen.
Den blutigsten Terroranschlag in Russland seit Jahren reklamiert der Islamische Staat für sich. Moskau hingegen behauptet, angeblich eine andere Verbindung aufgedeckt zu haben.
Unbekannte haben eine Veranstaltungshalle nordwestlich von Moskau angegriffen. Ermittler sprechen von mehr als 60 Toten und ermitteln wegen Terrors. Nach den Tätern wird gesucht.
Bei einem mutmaßlichen Terroranschlag auf eine Moskauer Konzerthalle sterben Dutzende Menschen. Die Hintergründe sind zunächst völlig unklar. Aber die Videos von dem Verbrechen erschüttern Russland.
Mindestens 60 Menschen sind bei einem Anschlag nordwestlich von Moskau getötet worden. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamiert den Anschlag für sich. Nach den Tätern wird weiter gesucht.
Die Moskauer Führung schottet die russische Gesellschaft weiter von ausländischen Partnern ab. Das bekommt die Friedrich-Ebert-Stiftung zu spüren, aber auch eine Berliner Wissenschaftseinrichtung.
Lange schon befürchtet EU-Beitrittskandidat Moldau eine russische Aggression im Separatistengebiet Transnistrien, das an die Ukraine grenzt. Nun wenden sich die dortigen Machthaber direkt an Moskau.
Alexej Nawalnys Mutter muss in den kalten Norden Russlands reisen, um die Papiere zum Tod ihres Sohnes entgegenzunehmen. Vom Leichnam des Kremlgegners fehlt vorerst jede Spur.
Die AfD plädiert ganz offiziell für engere Beziehungen zu Moskau. Wie weit reichen informelle Kontakte? Kritiker sehen die Rechts-Außen-Partei als Sicherheitsrisiko.
Seit einem Jahrhundert zieht die einbalsamierte Leiche Lenins nicht nur Kommunisten in den Bann. Sie lockt auch Touristen an. Dabei gibt es seit langem Streit, ob der Revolutionsführer nicht endlich unter die Erde sollte.
In einer abgeschiedenen Gebirgsregion in Afghanistan verunglückt ein kleiner Jet. Wie durch ein Wunder finden Retter den Piloten und drei weitere Insassen lebend.
Die Aufmerksamkeit rücke weg vom Ukraine-Krieg und Russland habe die Möglichkeit, sich als Mediator zu stilisieren: „Die sich wieder mal die Hände reiben, sitzen in Moskau“, meint Nahost-Experte Gerlach.
Russland unterstellt, dass die Ukraine bei dem Aufsehen erregenden Schlag gegen sein Flotten-Hauptquartier auf der Krim Hilfe von westlichen Geheimdiensten erhielt. Die News im Überblick.