Zähl Pixel
Lebensmitteldiscounter

Trinkmilch-Rückruf - Medikamentenrückstände entdeckt

Gesundheitsgefährdende Stoffe sind in einer Milch entdeckt worden. (Symbolbild)

Gesundheitsgefährdende Stoffe sind in einer Milch entdeckt worden. (Symbolbild) Foto: Lukas Schulze/dpa

Derzeit läuft ein Rückruf für eine Trinkmilch. Betroffen ist eine bestimmte Charge, die vor allem in Mix Markt-Filialen und Spezialitätengeschäften verkauft wurde.

Von dpa 18.09.2025, 13:40 Uhr
12 Monate Premium-Zugriff für nur 1,00 € pro Woche! Langfristig sparen!

Herrenberg. Eine in Teilen Deutschlands verkaufte Trinkmilch enthält Rückstände eines Tierarzneimittels und wird deswegen zurückgerufen. Beim Produkt „Ferma“ UHT-Trinkmilch (Mindesthaltbarkeitsdatum 08.12.2025) mit 2,5 Prozent Fett und einem Gewicht von 900 Gramm sei die Rückstandshöchstmenge des zugelassenen Stoffs Triclabendazol überschritten worden, teilte das Portal lebensmittel.de mit.

Das über den Hersteller Monolith in Herrenberg vertriebene Produkt mit der gesundheitsschädlichen Substanz wurde demnach nach Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen geliefert.

Verbraucher könnten die betroffene Ware im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. „Wir bedauern, dass es trotz größtmöglicher Sorgfalt bei der Herstellung zu diesem Vorfall gekommen ist und entschuldigen uns für die daraus entstandenen Unannehmlichkeiten“, teilte der Hersteller mit.

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Hape Kerkeling: „Bleiben Sie mutig“

Der Komiker setzt sich unerbittlich für die freiheitliche Demokratie in Deutschland ein. Er sagt: Es braucht Mut, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

Hausgeburt mit Feuerwehr

Die Besatzung eines Rettungswagens wird in eine Hamburger Wohnung gerufen. Doch statt eines Krankheitsfalls erwartet sie eine Hausgeburt.

Prinz Harry will Zwist mit Vater und Bruder lösen

Der Zoff im Hause Windsor könne viele Menschen an ihre eigenen Verhältnisse erinnern, glaubt Harry. Der Herzog von Sussex sieht sich in einer Art Vorbildrolle für eine Lösung des familiären Konflikts.

Hacker greifen E-Mail-Konten der AfD an

Die AfD ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Im Netz brüsten sich Unbekannte, rund 421.000 AfD-E-Mails veröffentlicht zu haben. Ob die Dateien echt sind, ist allerdings noch unklar.