Keltischer Fusion-Sound

„Ikonischen Stimme“: Irische Sängerin Moya Brennan gestorben

Moya Brennan gilt als Pionierin des keltischen Fusion-Sounds. (Archivbild)

Moya Brennan gilt als Pionierin des keltischen Fusion-Sounds. (Archivbild) Foto: Julien Behal/PA Wire/dpa

Mit der Familienband Clannad prägte sie den keltischen Sound, als Solistin begeisterte sie Fans weltweit. Jetzt ist Moya Brennan gestorben. Irland trauert.

Von dpa 14.04.2026, 10:45 Uhr

London. Die irische Sängerin und Harfenistin Moya Brennan ist tot. Sie sei im Alter von 73 Jahren „im Kreise ihrer Liebsten“ gestorben, teilte die Familie in einer Stellungnahme mit, aus der unter anderem die „Irish Times“ zitierte. Regierungschef Micheál Martin sagte, er sei tief betrübt über den Tod der Sängerin mit der „ikonischen Stimme“. Brennan gilt als Pionierin des keltischen Fusion-Sounds.

Mit der familiären Folkband Clannad hatte Brennan gemeinsam mit Geschwistern und weiteren Verwandten große Erfolge gefeiert. Später startete sie auch eine Solokarriere - ähnlich wie ihre jüngere Schwester Enya (64), die mit „Only Time“ einen Welthit produzierte. „Sie war eine musikalische Ikone mit einer einzigartigen Stimme von außergewöhnlicher Schönheit“, sagte Irland Vize-Regierungschef Simon Harris.

Weitere Themen

Die Redaktion empfiehlt
Weitere Artikel

Tate-Brüder in den USA festgenommen

Der Influencer Andrew Tate und sein jüngerer Bruder Tristan sind nach Angaben der Polizei in Miami gefasst worden. Nach dem Willen der britischen Staatsanwaltschaft sollen sie nun ausgeliefert werden.

Helene Fischer verteidigt Ticketpreise

Urlaub gestrichen für ein Konzert? Helene Fischer spricht offen über höhere Ticketpreise, große Shows und was ihre Fans für unvergessliche Momente in der Arena auf sich nehmen.