Eine 77-jährige Cuxhavenerin steht wegen angeblicher Vermögensverheimlichungen im Insolvenzverfahren vor Gericht. Die Justiz muss ein Geflecht aus verschwiegenen Konten und Immobiliengeschäften entwirren.
Die Loxstedter Wohnungsbau GmbH, die für den Bau des Jögbreden-Quartiers verantwortlich zeichnet, wird abgewickelt. Geschäftsführer und Insolvenzverwalter sehen es entspannt.
Das Hamburger Unternehmen sei verschuldet, arbeite aber grundsätzlich profitabel, heißt es. Erste Gespräche mit potenziellen Investoren hätten begonnen.
Die Traditionsfirma Klinke ringt um ihre Zukunft. Derzeit führe man Gespräche mit potenziellen Investoren, heißt es vonseiten des Insolvenzverwalters. Was das für den Betrieb aus dem Kreis Cuxhaven bedeutet.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit ist das Altenheim in Heitmannshausen geschlossen worden. Für die Betreiberfirma läuft ein Insolvenzverfahren. Das ist bisher bekannt.
Sperrmüllhaufen sind im Altländer Viertel nichts Neues. Doch in letzter Zeit eskaliert die Lage: Schwärme von Möwen, Tauben und Krähen tummeln sich auf Müllbergen am Straßenrand.
Der Modekonzern litt zuletzt unter sinkenden Umsätzen, nun hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. Laut Esprit laufen bereits Gespräche mit einem interessierten Finanzinvestor.
Die Bremerhavener Firma A & A Bau ist zahlungsunfähig, auf zig Baustellen tut sich nichts mehr. Jetzt spricht der Insolvenzverwalter: Die Hoffnung, dass die Whitefield-Gruppe die Firma rettet, hat sich nicht erfüllt. Anworten auf die wichtigsten Fragen.
Für die schwer angeschlagene Drochterser Verbrauchergenossenschaft Co.Net ist aktuell keine Lösung in Sicht. Zum geplanten Verkauf eines Hotels der Co.Net-Gruppe auf Mallorca ist es nicht gekommen, mit dem Erlös sollten Gläubiger ausgezahlt werden.
Der Konzern sieht sich mit 8,6 Milliarden Euro an Gläubigerforderungen konfrontiert. Doch der Insolvenzverwalter erkennt vorerst nur einen Bruchteil davon an.
Die Altenpflege- und -Betreuungseinrichtung Freie soziale Dienste zwischen Elbe und Weser e.V. ist insolvent. Mit der Arbeit des Vereins ist bereits Schluss. Die zum Aus führende wirtschaftliche Schieflage hat mehrere Gründe.
Schwere Zeiten für die älteste Schlachterei Norddeutschlands im Alten Land: Das Insolvenzverfahren ist eröffnet worden. Neuigkeiten gibt es beim Erhalt der Arbeitsplätze.
Der nächste große Pflegeheimbetreiber nach Convivo benötigt Hilfe. Knapp die Hälfte der Häuser ist betroffen. Im Kreis Stade sind Bewohner und Angehörige bereits informiert worden.
Hamburg meldet 2022 im Vergleich zum Vorjahr mehr Unternehmensinsolvenzen. Für Privatleute läuft es nicht besser. Auch in Bremen und Schleswig-Holstein stehen mehr Menschen vor der Pleite.
Mitarbeiter bangen um ihren Job, Bewohner fürchten den Verlust ihres Zuhauses - doch trotz Insolvenzherrschte närrisches Treiben im Fredenbecker Convivo-Wohnpark. Jetzt gibt es erste Hinweise zu einem neuen Betreiber.