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Toten zerstückelt

Leichenteile im Müll: War es Satanismus?

Die Leichenteile wurden in einem Gewerbegebiet gefunden. (Archivbild)

Die Leichenteile wurden in einem Gewerbegebiet gefunden. (Archivbild) Foto: Andreas Arnold/dpa

Es war ein grausiger Fund: Südlich von Offenbach wird im Februar eine zerstückelte Leiche in Mülltonnen gefunden. Nun gibt es noch schockierendere Infos von den Ermittlern.

Von dpa 10.08.2026, 15:20 Uhr
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Darmstadt/Heusenstamm. Nach dem Fund von Leichenteilen im Rhein-Main-Gebiet geht die Staatsanwaltschaft von Satanismus aus. Im Februar waren in Mülltonnen in einem Gewerbegebiet von Heusenstamm südlich von Offenbach Teile einer Männerleiche gefunden worden. 

Wenige Tage später wurde eine 39 Jahre alte Frau an einem Grenzübergang zu Polen gefasst. Gegen sie bestand der Verdacht, für den Tod des Mannes verantwortlich zu sein. 

Ende Juli hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt nach eigenen Angaben einen Antrag im Sicherungsverfahren gegen die jetzt 40-jährige Frau eingereicht. „Gegen sie besteht der Verdacht des Mordes“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

„Nach den durchgeführten Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Beschuldigte, die der Prostitution nachgegangen sein soll, den zufällig ausgewählten Mann mutmaßlich im Rahmen eines satanistischen Rituals getötet habe“, heißt es weiter. Details wurden nicht genannt.

Der Mann soll davon nichts gewusst haben. Anschließend soll die Beschuldigte seinen Leichnam zerteilt und in Mülltonnen entsorgt haben.

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