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Mads Mikkelsen wäre gern Roger Federer

Mikkelsen gilt als leidenschaftlicher Tennisspieler.

Mikkelsen gilt als leidenschaftlicher Tennisspieler. Foto: Christoph Soeder/dpa

Im Kino spielte der Däne schon verschiedenste Rollen. Im neuen Film hält er sich für John Lennon. In echt wäre er gern einmal Roger Federer. Aber auch ein anderer der Beatles hat es ihm angetan.

Von dpa Donnerstag, 18.12.2025, 00:25 Uhr

Berlin. Der dänische Film-Star Mads Mikkelsen („Casino Royale“) würde gern einmal mit Tennisstar Roger Federer aus der Schweiz tauschen. Auf die Frage, welche lebende Figur er gern für einen Tag sein wollte, sagte der 60-Jährige: „Ein Tag? Das reicht nicht. Können wir drei Wochen machen? Denn dann kann ich Wimbledon gewinnen. Und ich wäre Roger Federer.“ 

Mikkelsen gilt als leidenschaftlicher Tennisspieler. Federer (44) gewann Wimbledon achtmal und stand fast sechs Jahre an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. 2022 beendete er seine Karriere.

Hält sich für John Lennon: Mikkelsen in „Therapie für Wikinger“

In seinem neuen Film „Therapie für Wikinger“ spielt Mikkelsen einen Mann mit psychischer Beeinträchtigung, der sich für John Lennon hält. Das Werk von Regisseur Anders Thomas Jensen kommt am 25. Dezember in die deutschen Kinos. Eine weitere Rolle spielt Nikolaj Lie Kaas. Jensen, Mikkelsen und Kaas haben etwa schon im Kultfilm „Dänische Delikatessen“ zusammengearbeitet.

Auf die Frage, welcher der vier Beatles er gern wäre, antwortete Mikkelsen der Deutschen Presse-Agentur dpa: „Ringo Starr. Erstens lebt er noch. Und er hat keine grauen Haare. Und sich klugerweise aus diesem Politik- und Religionskram in den Sechzigern und Siebzigern rausgehalten. Er hat einfach nur Schlagzeug gespielt und hatte ein gutes Leben damit. Ich mag ihn.“

Im Kino hatte Mads Mikkelsen schon verschiedenste Rollen. Im echten Leben wäre er gern drei Wochen lang Roger Federer. (Archivbild)

Im Kino hatte Mads Mikkelsen schon verschiedenste Rollen. Im echten Leben wäre er gern drei Wochen lang Roger Federer. (Archivbild) Foto: Alessandra Tarantino/Invision/AP/dpa

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