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Freie Fahrt auf A26: Bauarbeiten auf Höhe Jork sind beendet

Die Deckschicht des Asphalts auf der A26 ist erneuert worden.

Die Deckschicht des Asphalts auf der A26 ist erneuert worden. Foto: Vasel

Die Bauarbeiten an der A26-Anschlussstelle in Richtung Stade wurden vorzeitig beendet. Was Autofahrer im Kreis Stade wissen müssen.

Von Redaktion Freitag, 05.06.2026, 09:15 Uhr

Jork. „Sie geben ordentlich Gas“, hatte Veronika Boge von der Autobahn GmbH des Bundes über die Straßenbauer an der A26-Anschlussstelle im Alten Land gesagt. Die Baustelle in Fahrtrichtung Stade konnte nun früher aufgehoben werden. Ursprünglich sollten die Arbeiten noch bis zum Freitagabend, 18 Uhr, andauern.

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Das war der Grund für die erneute A26-Sanierung im Kreis Stade

Die Sanierung der Deckschicht auf der Auffahrt in Richtung Stade war aufgrund der Schäden durch die „ganz normale Abnutzung“ notwendig geworden, erklärte Boge. Die Regie führte die Autobahnmeisterei Othmarschen/Horneburg.

Auch die Auf- und Abfahrt in Jork sind wieder uneingeschränkt befahrbar.

Auch die Auf- und Abfahrt in Jork sind wieder uneingeschränkt befahrbar. Foto: Vasel

Der Stau hielt sich in dieser Woche in Grenzen. Halbseitig wurde der Verkehr - mit Hilfe einer Ampelanlage - im Wechsel vorbeigeführt. Ein Grund: Die Asphaltkipper brauchten Platz, um rückwärts das Material anzuliefern.

Die Anschlussstellen Horneburg und Jork wurden am 28. November 2011 zunächst in Fahrtrichtung Stade und am 17. Juli 2015 in Fahrtrichtung Hamburg freigegeben. Die 4,4 Kilometer lange Strecke kostete seinerzeit 61 Millionen Euro.

In den Osterferien hatte die Autobahn GmbH bereits die Altländer Straße (K36) saniert - an der Anschlussstelle Horneburg. Im Herbst 2025 waren bereits die Auf- und Abfahrten des Zubringers der A26 in Horneburg/Neuenkirchen saniert worden. (bv/fe)

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