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Handball

BSV-Talente spielen um Final-Four-Einzug - Letzte Hürde Dortmund

BSV-Trainer Marc Hünerbein.

BSV-Trainer Marc Hünerbein. Foto: Jörg Struwe

Die A-Jugend des Buxtehuder SV spielt diese Woche um den Einzug ins Final Four um die Deutsche Meisterschaft. Dazu muss das Team zwei „hochintensive“ Duelle überstehen.

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Von Jörg Potreck
Mittwoch, 25.03.2026, 07:50 Uhr

Buxtehude. Im Viertelfinale der Meisterschaft spielt der BSV zunächst am Mittwoch um 18 Uhr bei Borussia Dortmund. Das Rückspiel findet am Sonntag um 15.30 Uhr in Buxtehude statt.

„Uns erwartet ein hochintensives Viertelfinale auf Augenhöhe“, sagt BSV-Trainer Marc Hünerbein. Dortmund habe sehr gut ausgebildeten Spielerinnen. „Diese haben unterschiedliche Stärken und sind daher in Angriff und Abwehr sehr variabel einsetzbar.“

Das sind Dortmunds beste Werferinnen

Zudem konnte sich Dortmund mit Hannah Gutzeit, die hauptsächlich für den HSV Solingen-Gräfrath 76 in der 2. Bundesliga spielt, noch verstärken. In 18 Begegnungen hat die Rückraumspielerin 36 Tore geworfen.

In der Meisterrunde patzte Dortmund zuletzt mit einem 21:25 im Heimspiel gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Damit verpasste die Borussia den Sprung an die Tabellenspitze. Beste Werferinnen der Dortmunder Bundesliga-Reserve sind Nia Kliewe und Mara Lehmann. Beide zählten zu den Top-Werferinnen ihrer Staffel.

„Wir müssen den Angriff der Dortmunderinnen immer wieder unterbrechen und deren Abwehr ständig vor neue Aufgaben stellen“, sagt Hünerbein. Dazu habe seine Mannschaft das Potenzial.

Bewirbt sich der BSV um das Final Four?

Vorteil für Buxtehude: Im Rückspiel am Sonntag kann der BSV mit Unterstützung der Fans noch etwas zulegen. „Wir brauchen allerdings zwei Spiele auf hohem Niveau und müssen dabei alle Chancen verwerten“, sagt Hünerbein.

Noch offen ist, wo das Final Four stattfinden wird. Auch Buxtehude als Austragungsort ist eine Option. „So weit sind wir allerdings noch nicht. Wir warten erst einmal das Viertelfinale ab und sprechen dann über das Final Four“, so Hünerbein. (pot)

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